Der Verlag
Der Psychosozial-Verlag publiziert psychologische, förderpädagogische und sozialwissenschaftliche Bücher und Zeitschriften. Die Schwerpunkte liegen auf den Gebieten Psychoanalyse, Psychotherapie, Beratung, Pädagogik und – wie der Name schon andeutet – auf der Verbindung zwischen psychologischen und sozialen Fragestellungen. 2019 wurde das psychotherapeutische Programm durch die Übernahme des Buch- und Zeitschriftenprogramms des Verlags CIP-Medien ergänzt.
Entgegen dem herrschenden Trend zur fachspezifischen Einengung des Blickwinkels hat sich der Psychosozial-Verlag zum Ziel gesetzt, den Dialog zwischen den »Psycho-« und den »Sozio-Wissenschaften« und zwischen den verschiedenen helfenden Berufen neu zu beleben. Die Zusammenschreibung von »psychosozial« im Namen des Verlages hat kritisch-programmatischen Charakter.
Der Psychosozial-Verlag möchte mit seinen Publikationen einen Beitrag zur psychosozialen Versorgung sowie zur Inklusion, Anerkennung und Teilhabe leisten. Neben Praxisbüchern für klinische Psychologie, Förderpädagogik, sexuelle Bildung und Beratungswissenschaften stehen deshalb gesellschaftskritische und sozialpsychologische Publikationen – häufig mit emanzipatorischer Zielsetzung.
Das Buchprogramm
Das Buchprogramm des Psychosozial-Verlags gliedert sich in die folgenden Buchreihen:
- Analyse der Psyche und Psychotherapie
- Angewandte Sexualwissenschaft
- Beiträge zur Sexualforschung
- Bibliothek der Psychoanalyse
- CIP-Medien
- Dialektik der Be-Hinderung
- Dialog leben
- Diskurse der Psychologie
- edition psychosozial
- Erich Fromm psychosozial
- Forschung Psychosozial
- Forum Psychosozial
- Forum Körperpsychotherapie
- Gegenwartsfragen
- Imago
- Interdisziplinäres Psychoanalytisches Forum
- Mensch und Medizin
- Neue Wege für Eltern und Kind
- Psyche und Gesellschaft
- Psychoanalytische Pädagogik
- Psychodynamische Psychotherapie
- psychosozial reprint
- Rothenburger Gespräche zur Strafrechtsgeschichte
- Sachbuch Psychosozial
- Therapie & Beratung
- verstehen lernen
- Wissenschaft vom Lebendigen
Zeitschriften
Neben dem Buchprogramm publiziert der Psychosozial-Verlag die Zeitschriften:
- Balint-Journal
- Behindertenpädagogik
- Beratung aktuell
- Feedback
- Freie Assoziation
- gruppenanalyse
- Jahrbuch der Psychoanalyse
- Journal für Psychologie
- Psychoanalytische Familientherapie
- Psychoanalyse im Widerspruch
- psychosozial
- Psychotherapie im Alter
- Psychotherapie-Wissenschaft
- supervision – Mensch Arbeit Organisation
- Trauma – Kultur – Gesellschaft
Verlagschronik
1993
Hans-Jürgen Wirth gründet den Psychosozial-Verlag in Gießen als Einzelunternehmen. Anlass der Gründung ist die Publikation der namensgebenden Zeitschrift psychosozial, die von Horst-Eberhard Richter gegründeten wurde und deren Mitherausgeber Hans-Jürgen Wirth ist. Seit Heft 53 erscheint die Fachzeitschrift im neu gegründeten Psychosozial-Verlag, nachdem sie von 1978 bis 1985 im Rowohlt Verlag und von 1986 bis 1992 im Beltz Verlag veröffentlicht wurde. Im Gründungsjahr des Psychosozial-Verlags erscheinen statt der üblichen 4 Ausgaben von psychosozial nur zwei Ausgaben.
1994
Ab diesem Jahr erscheinen wieder jährlich 4 Ausgaben von psychosozial.
1995
In der ersten Buchreihe edition psychosozial erscheinen die ersten Bücher.
Das Buchprogramm wird eröffnet mit der Neuauflage des Bestsellers von Horst-Eberhard Richter: Die Gruppe.
Annette Simons Aufsatzsammlung Versuch, mir und anderen die ostdeutsche Moral zu erklären wird im SPIEGEL besprochen und beschert dem jungen Verlag einen Überraschungserfolg.
Mit der Publikation des Tagungsbandes der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie e.V. (DGPT) Psychoanalyse im Wandel, herausgegeben von den beiden damaligen Vorsitzenden der DGPT, Karin Bell und Kurt Höhfeld beginnt eine inzwischen über drei Jahrzehnte dauernde Kooperation zwischen der DGPT und dem Psychosozial-Verlag.
Die Buchreihe Forschung psychosozial wird im gleichen Jahr mit dem Buch Quantitative Einzelfallanalysen und qualitative Verfahren, herausgegeben von Elmar Brähler und Corinne Adler, eröffnet.
Die Kooperation mit der Prolit Verlagsauslieferung beginnt.
Die Ankündigungen für den Buchhandel erscheinen in einer gemeinsamen Vorschau mit dem Gießener Focus Verlag.
1996
Die erste eigenständige Verlagsvorschau erhöht die Präsenz des Verlags im Buchhandel.
Die Buchreihe Bibliothek der Psychoanalyse startet mit Aggression und seelische Krankheit, herausgegeben von Karin Bell und Kurt Höhfeld.
Der erste Band der fünfbändigen Werkausgabe, der Schriften zur kritischen Theorie des Subjekts von Klaus Horn erscheint.
1997
Die Buchreihe Psychoanalytische Pädagogik startet mit dem Titel Nelly Wolffheim und die Psychoanalytische Pädagogik von Gerd Biermann.
Das Jahrbuch für psychoanalytische Pädagogik wechselt mit Band 8 Arbeiten in heilpädagogischen Settings, herausgegeben von Wilfried Datler, Urte Finger-Trescher, Christian Büttner zum Psychosozial-Verlag.
1998
Das Labyrinth wird als Verlags-Logo eingeführt.
1999
Die erste Homepage geht unter der Domain www.psychosozial-verlag.de online.
Die Buchreihe Psyche und Gesellschaft wird gegründet. Als erster Band der Reihe erscheint Lloyd deMause: Was ist Psychohistorie?
2000
Die bisherigen Verlagsräume in der Friedrichstraße 35 werden zu klein. Der Verlag zieht in größere Räumlichkeiten in die Goethestraße 29 in Gießen.
Die 1952 gegründete Buchreihe Beiträge zur Sexualforschung wechselt vom Enke-Verlag zum Psychosozial-Verlag. Als erstes Buch im neuen Verlag erscheint im Februar der von Gunter Schmidt herausgegebene Band Kinder der sexuellen Revolution. Kontinuitäten und Wandel studentischer Sexualität 1966-1996.
Die Psychoanalytische Familientherapie. Zeitschrift für Paar, Familien und Sozialtherapie, herausgebeben vom Bundesverband für Psychoanalytische Familientherapie erscheint. Im ersten Jahr erscheint die Zeitschrift noch unter dem Titel Beziehungsdynamik.
2002
Die Buchreihe Imago eröffnet mit dem Titel Musik und Psychoanalyse. Eine Bestandsaufnahme, herausgegeben von Bernd Oberhoff.
Die Zeitschrift Psychoanalyse und Körper wird gegründet.
2003
Der Psychosozial-Verlag übernimmt vom Bleicher-Verlag den ca. 60 Titel umfassenden Programmschwerpunkt zu den Themen Erinnerungskultur, Holocaust und Israel und führt diesen in der Buchreihe Haland & Wirth fort. Mit den Erinnerungen Das Apfelgehäuse der Holocaustüberlebenden Anna Ornstein und der Reportage über den Völkermord in Ruanda Nur das nackte Leben von Jean Hatzfeld, erscheinen die ersten eigenen Titel in dieser Reihe ab 2004.
Trin-Haland Wirth tritt in den Verlag ein und führt von nun an den Verlag gemeinsam mit ihrem Mann.
Die 1976 gegründete Zeitschrift Behindertenpädagogik wechselt vom Jarick-Oberbiel-Verlag zum Psychosozial-Verlag. Im ersten Jahr im neuen Verlag erscheinen zwei Doppelhefte, danach erscheit die Zeitschrift wieder mit vier Ausgaben im Jahr.
Die 1998 gegründete Zeitschrift Freie Assoziation wechselt vom Daedalus Verlag zum Psychosozial-Verlag
2004
Das erste Heft der Zeitschrift Psychotherapie im Alter. Forum für Psychotherapie, Psychiatrie, Psychosomatik und Beratung erscheint mit dem Themenschwerpunkt »Erstgespräch«.
Die 1989 gegründete Zeitschrift Psychoanalyse im Widerspruch wechselt zum Psychosozial-Verlag.
2005
Das 1985 gegründete englischsprachige Journal Bioenergetic Analysis. Clinical Journal oft the International Institute for Bioenergetic Analysis wechselt zum Psychosozial-Verlag.
Die Zeitschrift Psychotherapie uns Sozialwissenschaft wechselt vom Verlag Vandenhoeck & Ruprecht zum Psychosozial-Verlag.
2006
Die Homepage erfährt ein umfassendes Relaunch.
2008
Die Bücher des Psychosozial-Verlags erhalten ab dem Frühjahrsprogramm 2008 ein Neues Corporate Design.
2009
Die Verlagsräume werden abermals zu klein. Der Verlag zieht von der Goethestraße in die Walltorstraße 10, in Gießen.
Das Jahrbuch Internationale Psychoanalyse wechselt mit Band 4 vom Verlag Edition Diskord zum Psychosozial-Verlag.
Die Buchreihe Therapie und Beratung startet.
Die Reihe Sachbuch Psychosozial startet.
Die Reihe Rothenburger Gespräche zur Strafrechtsgeschichte wechselt vom Verlag Edition Diskord zum Psychosozial-Verlag.
2010
Band 1 der 12-bändigen, von Ulrich Herrmann herausgegebenen Siegfried-Bernfeld-Werkausgabe erscheint.
2011
In der Buchreihe Analyse der Psyche und Psychotherapie erscheinen mit Mathias Hirsch: Trauma, Wolfgang Berner: Perversion sowie Günter Gödde und Michael B. Buchholz: Unbewusstes die ersten drei Bände.
Die Übersetzung Neue Grundlagen für die Psychoanalyse von Jean Laplanche erscheint. In den folgenden Jahren entsteht eine umfassende von Udo Hock und Jean-Daniel Sauvant herausgegebene Werkausgabe.
2012
Die Reihe Diskurse der Psychologie startet mit dem Titel (Queer-)Feministische Psychologien. Eine Einführung, herausgegeben von Anna Sieben und Julia Scholz sowie einem Lexikon der Psychologischen Anthropologie. Ethnopsychologie, Transkulturelle und Interkulturelle Psychologie von Hannes Stubbe.
Die Reihe Im Dialog: Psychoanalyse und Filmtheorie wechselt mit Band 8 Pier Paolo Pasolini, zum Psychosozial-Verlag.
2013
Die Buchreihe Psychosozial reprint startet.
Der Psychosozial-Verlag feiert sein zwanzigjähriges Bestehen mit einem rauschenden Fest in der alten Bibliothek der Justus-Liebig-Universität Gießen.
2014
In der Buchreihe Psychodynamische Therapie erscheint als erster Titel die Paperbackausgabe von Psychotherapie der Borderline-Persönlichkeitsstörung von Anthony W. Bateman und Peter Fonagy. 2015 folgt das Handbuch Mentalisieren, herausgegeben von Anthony W. Bateman, Peter Fonagy.
Das 1991 gegründete Journal für Psychologie wechselt von Pabst Science Publishers zum Psychosozial-Verlag. Es ist die erste Open Access-Zeitschrift des Verlags.
Der erste Band der Hans-Kilian-Werkausgabe (Band 4) erscheint.
2015
Die Buchreihe Angewandte Sexualwissenschaft startet mit den Titeln Sexualität und Familie. Möglichkeiten sexueller Bildung im Rahmen erzieherischer Hilfen von Torsten Linke sowie mit Intergeschlechtlichkeit. Impulse für die Beratung von Manuela Tillmanns.
Die Buchreihe Forum Psychosozial startet mit den Büchern Verborgene Wunden. Spätfolgen politischer Traumatisierung in der DDR und ihre transgenerationale Weitergabe, herausgegeben von Stefan Trobisch-Lütge und Karl-Heinz Bomberg, und Kinder brauchen Männer. Psychoanalytische, sozialpädagogische und erziehungswissenschaftliche Perspektiven, herausgegeben von Josef Christian Aigner und Gerald Poscheschnik.
Die ersten Bände der 23-bändingen, von Christfried Tögel herausgegebenen Sigmund-Freud-Gesamtausgabe (SFG) erscheinen. Den Auftakt machen die ersten vier Bände, mit den sogenannten „voranalytischen“ Schriften, die bis dahin in keiner Werkausgabe Freuds enthalten sind.
In der Ratgeber-Reihe verstehen lernen erscheint als erster Band »Die eigene Angst verstehen« von Dunja Voos.
2016
Die gesammelten Werke von Heinz Kohut (herausgegeben von Eva Rass und Lotte Köhler) erscheinen.
Der erste Band der Buchreihe Dialektik der Be-Hinderung erscheint: Die dialektischen Begriffe in der Bildungstheorie Heinz-Joachim Heydorns. Zur Kritik des gegenwärtigen Bildungswesens von Fabian Wilsrecht.
Die Buchreihe Neue Wege für Eltern und Kind startet mit einer Neuauflage von Emotionelle Erste Hilfe. Bindungsförderung – Krisenintervention – Eltern-Baby-Therapie von Thomas Harms.
2017
Die Zeitschrift Psychotherapie-Wissenschaft wechselt zum Psychosozial-Verlag.
Die im Psychosozial-Verlag gegründete Reihe Forum Körperpsychotherapie startet mit einer Übersetzung aus dem Englischen: Körperpsychotherapie. Geschichte – Konzepte – Methoden von Michael C. Heller.
Das erste Jahrbuch für Psychoanalyse und Musik erscheint mit dem Themenschwerpunkt Von der Musik zur Sprache und wieder zurück, herausgeben von Sebastian Leiker und Antje Niebuhr.
2018
Nachdem Trin Haland-Wirth sich schon 2016 aus dem Tagesgeschäft der Verlagsleitung zurückgezogen hatte, überlässt sie Anfang des Jahres ihrem Sohn Johann Wirth ihre Geschäftsanteile. Er führt den Verlag in den nächsten Jahren gemeinsam mit seinem Vater Hans-Jürgen Wirth
Die 1982 gegründete Zeitschrift Supervision wechselt zum Psychosozial-Verlag.
In der Buchreihe Erich Fromm psychosozial erscheint mit Fromms Das Menschenbild bei Marx der erste Band.
2019
Das psychotherapeutische Programm wird durch die Übernahme des Buch- und Zeitschriftenprogramms des Verlags CIP-Medien ergänzt. Dadurch wird das Verlagsprogramm um Werke aus dem Bereich der Verhaltenstherapie erweitert. Im übernommenen Verlagsprogramm finden sich neben den einschlägigen Lehrbüchern zur Dialektisch Behavioralen Therapie (DBT) von Marsha M. Linehan sowie den Büchern von Serge Sulz auch das erfolgreiche fünfbändige Lehrbuch der Psychotherapie sowie die verfahrensübergreifende Zeitschrift Psychotherapie
2020
Das 1999 gegründete Forum der psychoanalytischen Psychosentherapie wechselt mit Band 35 Psychose und Gewalt, herausgegeben von Ulrich Ertel, Günter Lempa, Thomas Müller, Alois Münch und Elisabeth Troje, vom Verlag Vandenhoeck & Ruprecht zum Psychosozial-Verlag.
In der Buchreihe Wissenschaft vom Lebendigen startet mit dem Buch Funktionale Analyse. Grundlagen und Anwendungen in der Körperpsychotherapie von Will Davis der erste Band.
Der Psychosozial-Verlag übernimmt die Werkausgabe von Georg Groddeck vom Verlag Stroemfeld.
2021
Das 1960 gegründete Jahrbuch der Psychoanalyse wechselt vom Verlag frommann-holzboog zum Psychosozial-Verlag.
Das Jahrbuch für teilnehmende Säuglings- und Kleinkindbeobachtung. erscheint mit dem Band Baby, Familie, Beobachter*in. Subjektive Prozesse in der Säuglingsbeobachtung, herausgegeben von Agathe Israel und Cecilia Enriquez de Salamanca.
2022
Die Rechtsform des Verlages wird von der GbR zur GmbH & Co. KG geändert. In diesem Zuge wird Johann Wirth wird alleiniger Geschäftsführer.
Der Psychosozial-Verlag wird neben dem Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen, der Arbeitsgemeinschaft Gemeindepsychiatrie Rheinland e.V., dem Dreiländerinstitut Jugend Familie Gesellschaft Recht, der Stiftung Bethel und 10 Einzelpersonen Gesellschafter des Psychiatrie-Verlags.
2023
Das erste Beiheft zum Jahrbuch der Psychoanalyse erscheint im Psychosozial-Verlag: Wolfgang Hegener: »Im Anfang war die Schrift. Sigmund Freud und die Jüdische Bibel. Beiheft 29 zum Jahrbuch der Psychoanalyse«.
Die Buchreihe »Interdisziplinäres Psychoanalytisches Forum« startet mit Band 1 Psychoanalytische Kompetenz, herausgegeben von Wolftgang Mertens und Timo Storck.
Die Buchreihe Mensch und Medizin startet mit »Klinische Symptome bei Menschen mit neuronalen Entwicklungsstörungen. Ein Leitfaden zur Differenzialdiagnostik«, herausgegeben von Anne Bredel-Geißler, Peter Martin und Anja Grimmer.
Die 2012 als als Organ des Österreichischen Arbeitskreises für Gruppentherapie und Gruppendynamik (ÖAGG) gegründete Zeitschrift Feedback – Zeitschrift für Gruppentherapie und Beratung wechselt zum Psychosozial-Verlag.
Die 1991 vom Institut für Gruppenanalyse Heidelberg e.V. gegründete Zeitschrift gruppenanalyse wechselt vom Heidelberger Mattes Verlag zum Psychosozial-Verlag.
Das erste Heft der Zeitschrift Trauma Kultur Gesellschaft erscheint mit dem Themenschwerpunkt leiden. bennen. zeigen.
Die Fachbücher der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG) erscheinen jährlich im Psychosozial-Verlag. Als erstes Fachbuch der Gesellschaft im Psychosozial-Verlag erscheint: Virtuelle Berührung – zersplitternde Realität. Zur Psychoanalyse von Digitalisierung und Internetkultur, herausgegeben von Klaus Grabska, Angela Mauss-Hanke, Utz Palußek und Falk Stakelbeck.
2024
Der Psychosozial-Verlag wird mit dem Deutschen Verlagspreis ausgezeichnet.
Die Homepage des Verlags erhält ein neues Design.
Die Reihe Gegenwartsfragen erscheint mit den Titeln Zwischen Eskalation und Selbstkontrolle. Zur Ent/Hemmung im Digitalen von Jacob Johanssen und Swipe, like, love. Intimität und Beziehung im digitalen Zeitalter von Johanna L. Degen.
2025
Der Psychosozial-Verlag wird neuer Gesellschafter der UTB GmbH. In der seit 1970 bestehenden Verlagskooperation erscheinen Lehrbücher für das Universitätsstudium.
Die Zeitschrift Beratung aktuell wechselt als Open-Access-Zeitschrift zum Psychosozial-Verlag.
2026
Das 2001 gegründete Balint-Journal wechselt vom Thieme Verlag zum Psychosozial-Verlag.
Mit Biopsychologie von Thomas Köhler erscheint das erste UTB-Lehrbuch des Psychosozial-Verlags.