Philipp Berg

Titel: Dipl.-Soz., M.A. Soziale Arbeit

Philipp Berg ist Lehrbeauftragter am Fachbereich Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt und Ausbildungsteilnehmer der Ausbildung zum analytischen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten am Anna-Freud-Institut Frankfurt a.M.

Stand: März 2018

Alle über uns beziehbaren Titel von Philipp Berg:

Freie Assoziation - Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie 2/2017: Glühende LandschaftenPhilipp Berg, Markus Brunner, Christine Kirchhoff, Julia König, Jan Lohl, Tom D. Uhlig, Sebastian Winter (Hg.)
Freie Assoziation - Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie 2/2017: Glühende Landschaften
20. Jahrgang, 2017, Heft 2
EUR 19,90

Heft 2/2017 der Freien Assoziation beschäftigt sich mit der DDR, ihren transgenerationalen Nachwirkungen und der tendenziösen Konstruktion von Erinnerungen an die DDR. Im ersten Hauptbeitrag geht die Psychoanalytikerin Maria Johne anhand einer Fallstudie mit einer Patientin, deren Familie sowohl im Nationalsozialismus als auch in der DDR großes Leid erfahren hat, den »transgenerational vermittelten Folgewirkungen des Schweigens über die Vergangenheit« nach. Im zweiten Hauptbeitrag zeichnet die Soziologin Claudia Jerzak die diskursive »Neuordnung des kulturellen Gedächtnisses« hinsichtlich der Wahrnehmung verschiedener DDR-Oppositionsbewegungen nach der Wende nach. [ mehr ]

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Freie Assoziation - Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie 1/2018: Familiy FeudPhilipp Berg, Markus Brunner, Christine Kirchhoff, Julia König, Jan Lohl, Tom Uhlig, Sebastian Winter (Hg.)
Freie Assoziation - Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie 1/2018: Familiy Feud
21. Jahrgang, 2018, Heft 1
EUR 19,90

Heft 1/2018 wirft einen kritischen Blick auf aktuelle Entwicklungen im Geschlechterverhältnis, die aus einer emanzipatorischen Perspektive Anlass zu großer Skepsis geben. Im ersten Hauptbeitrag analysiert Beatrice Müller anhand des marxistisch-feministischen Konzepts der Wert-Abjektion jene Verhältnisse, die zur gesellschaftlichen Auslagerung und zur ökonomischen wie kulturellen Abwertung von Care und Care-Arbeit führen. Sebastian Winter untersucht im zweiten Hauptbeitrag die konfliktreichen Transformationszwänge, denen die psychodynamische Struktur von Männlichkeit bei der Familiengründung unterliegt. [ mehr ]

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