Hans-Peter Hartmann

* 1949   

Titel: Dr. med., Dipl.-Psych.

Hans-Peter Hartmann ist Privatdozent an der Universität Gießen, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapie und Psychoanalyse (DPV, DGPT, IPA).

Hartmann studierte Psychologie an der Johannes- Gutenberg-Universität Mainz und der Justus-Liebig-Universität Gießen, an der er zusätzlich ein Studium der Humanmedizin absolvierte. Später ließ er sich am dortigen Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse zum Zusatztitel »Psychotherapie« weiterbilden. Er arbeitete als Assistenzarzt am Psychiatrischen Krankenhaus Gießen, war leitender Arzt des Bereiches Akutpsychiatrie und stellvertretender Ärztlicher Direktor des Psychiatrischen Krankenhauses Weilmünster. Seit 1997 ist Hartmann Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychiatrie des Zentrums für Soziale Psychiatrie Bergstraße in Heppenheim. 2002 wurde Hartmann an der Fakultät für Erziehungs- und Humanwissenschaften der Universität Kassel für das Fachgebiet Psychoanalytische Psychologie (Schwerpunkt: Entwicklungspsychopathologie) habilitiert. Zwei Jahre später ließ er sich an der Justus-Liebig-Universität im Fachbereich Psychologie und Sportwissenschaften in der Abteilung Klinische Psychologie umhabilitieren.
Von ihm liegen zahlreiche wissenschaftliche Publikationen sowie nationale und internationale Kongressbeiträge und Fortbildungsvorträge zu den Themenbereichen Mutter-Kind-Behandlung, Behandlung schwerer psychischer Störungen, Psychoanalytische Selbstpsychologie, Bindungstheorie, Beiträge zur psychoanalytischen Theorie vor.

Veröffentlichungen u.a.:

Kernberg, O.F./Hartmann, H.-P. (Hrsg.) (2006): Narzissmus. Grundlagen, Störungsbilder, Therapie. Stuttgart (Schattauer).

Urban, M./Hartmann, H.-P. (Hrsg.) (2005): Bindungstheorie in der Psychiatrie. Göttingen
(Vandenhoeck&Ruprecht).

(Mit-)Herausgeber der Zeitschrift »Selbstpsychologie – Europäische Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Therapie«. Frankfurt (Brandes und Apsel).
Portrait Hans-Peter Hartmann

Alle über uns beziehbaren Titel von Hans-Peter Hartmann:

Das Selbst im LebenszyklusHans-Peter Hartmann, Wolfgang E. Milch, Peter Kutter, János Paál (Hg.)
Das Selbst im Lebenszyklus
Psychoanalytische Theorie und Methode in der Sicht der Selbstpsychologie
EUR 19,90

Das Selbst zu behaupten, es aufrechtzuerhalten und ihm Ausdruck zu verleihen liegt allen Lebensphasen zugrunde. Meist geht einem Fortschritt zu einer höheren Integrationsstufe eine Krise voraus, die die bislang vorherrschenden Werte entidealisiert. Die Tendenz, konkrete Selbstobjekte zunehmend durch abstrakte und symbolische zu ersetzen, ermöglicht verlässlichere und weniger enttäuschungsanfällige Selbstobjekt-Erfahrungen. [ mehr ]

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Ein selbstpsychologischer Blick auf die Selbstregulation (PDF-E-Book)Hans-Peter Hartmann
Ein selbstpsychologischer Blick auf die Selbstregulation (PDF-E-Book)
psychosozial 106 (2006), 19-32
EUR 5,99

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Der therapeutische ProzessPeter Kutter, János Paál, Christel Schöttler, Hans-Peter Hartmann, Wolfgang E. Milch (Hg.)
Der therapeutische Prozess
Psychoanalytische Theorie und Methode in der Sicht der Selbstpsychologie
EUR 22,90

Die psychoanalytische Selbstpsychologie bietet einen unmittelbaren Zugang zu einem praxisnahen Verständnis dessen, was sich im therapeutischen Prozess zwischen Patient und Analytiker abspielt, und zwar jenseits von theoretischen Überzeugungen, gleich welcher Schule. Nicht Freud, Klein, Bion oder Kohut sind entscheidend für Verstehen und Deuten, sondern einzig und allein der leidende Mensch. [ mehr ]

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Bindungstheorie in der PsychiatrieMartin Urban, Hans-Peter Hartmann (Hg.)
Bindungstheorie in der Psychiatrie
EUR 28,00

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Übertragung und GegenübertragungHans-Peter Hartmann, Wolfgang E. Milch (Hg.)
Übertragung und Gegenübertragung
Weiterentwicklungen der psychoanalytischen Selbstpsychologie
EUR 19,90

Das Konzept von Übertragung und Gegenübertragung hat sich seit Freud gewandelt. Die psychoanalytische Selbstpsychologie hat gerade dadurch, dass sie den Schwerpunkt auf das Erleben beider am therapeutischen Prozess beteiligten Personen legte, eine neue Klasse von Übertragungen, sogenannte Selbstobjektübertragungen, entdeckt. Übertragungswiderstände werden unter dem Gesichtspunkt befürchteter Retraumatisierung betrachtet. Dadurch entsteht eine weniger negative Wirkung auf das intersubjektive Beziehungsklima. Der Analytiker trägt durch die von ihm mit erzeugte Atmosphäre in der Behandlung wesentlich zu der sich entwickelnden Übertragung bei. [ mehr ]

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Übertragung und Gegenübertragung (PDF-E-Book)Hans-Peter Hartmann, Wolfgang E. Milch (Hg.)
Übertragung und Gegenübertragung (PDF-E-Book)
Weiterentwicklungen der psychoanalytischen Selbstpsychologie
EUR 15,99

Das Konzept von Übertragung und Gegenübertragung hat sich seit Freud gewandelt. Die psychoanalytische Selbstpsychologie hat gerade dadurch, dass sie den Schwerpunkt auf das Erleben beider am therapeutischen Prozess beteiligten Personen legte, eine neue Klasse von Übertragungen, sogenannte Selbstobjektübertragungen, entdeckt. Übertragungswiderstände werden unter dem Gesichtspunkt befürchteter Retraumatisierung betrachtet. Dadurch entsteht eine weniger negative Wirkung auf das intersubjektive Beziehungsklima. Der Analytiker trägt durch die von ihm mit erzeugte Atmosphäre in der Behandlung wesentlich zu der sich entwickelnden Übertragung bei. [ mehr ]

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Die Deutung im therapeutischen Prozeß (PDF-E-Book)Wolfgang E. Milch, Hans-Peter Hartmann (Hg.)
Die Deutung im therapeutischen Prozeß (PDF-E-Book)
EUR 15,99

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Die Deutung im therapeutischen ProzeßWolfgang E. Milch, Hans-Peter Hartmann (Hg.)
Die Deutung im therapeutischen Prozeß
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