Gerhard Benetka

Titel: Univ.-Prof. Dr.

Gerhard Benetka ist Professor für Psychologie an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien. Seit 2016 ist er Dekan der Fakultät für Psychologie.

Alle über uns beziehbaren Titel von Gerhard Benetka:

Die philosophischen und kulturellen Wurzeln der PsychologieGerhard Benetka, Hans Werbik (Hg.)
Die philosophischen und kulturellen Wurzeln der Psychologie
Traditionen in Europa, Indien und China
EUR 44,90

Die Autorinnen und Autoren dieses Buchs richten ihren Fokus auf Traditionslinien der Psychologie, die eine enge Verbindung zur Philosophie und den Geisteswissenschaften aufweisen. Es werden »vergessene«, kaum berücksichtigte psychologische Theorien behandelt und aus philosophischer und kulturpsychologischer Sicht aufgearbeitet und diskutiert. Durch das Neulesen alter Texte werden Alternativen zum gegenwärtigen Mainstream in der Psychologie, der sich überwiegend an den Neurowissenschaften orientiert, entwickelt. [ mehr ]

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Kritik der NeuropsychologieHans Werbik, Gerhard Benetka
Kritik der Neuropsychologie
Eine Streitschrift
EUR 19,90

In dieser Streitschrift legen Hans Werbik und Gerhard Benetka eine kritische Analyse der aktuellen Neuropsychologie vor. Die Kritik wird auf einer philosophischen, wissenschaftstheoretischen, psychologischen und gesellschaftspolitischen Ebene geführt. Psychologinnen und Psychologen werden durch die Lektüre darin bestärkt, in der psychologischen und psychoanalytischen Forschung auch andere Wege als die von den Neuro-Disziplinen favorisierten zu beschreiten und dadurch mehr Pluralität in der Psychologie zu ermöglichen. [ mehr ]

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Kritik der Neuropsychologie (PDF-E-Book)Hans Werbik, Gerhard Benetka
Kritik der Neuropsychologie (PDF-E-Book)
Eine Streitschrift
EUR 19,99

In dieser Streitschrift legen Hans Werbik und Gerhard Benetka eine kritische Analyse der aktuellen Neuropsychologie vor. Die Kritik wird auf einer philosophischen, wissenschaftstheoretischen, psychologischen und gesellschaftspolitischen Ebene geführt. Psychologinnen und Psychologen werden durch die Lektüre darin bestärkt, in der psychologischen und psychoanalytischen Forschung auch andere Wege als die von den Neuro-Disziplinen favorisierten zu beschreiten und dadurch mehr Pluralität in der Psychologie zu ermöglichen. [ mehr ]

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