Niklas Gebele

Märchen, Mythen, Netflix (PDF-E-Book)

Zum Arbeiten mit populären Narrativen in der Psychotherapie

Cover Märchen, Mythen, Netflix (PDF-E-Book)

EUR 19,99

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Buchreihe: Therapie & Beratung

Verlag: Psychosozial-Verlag

141 Seiten, PDF-E-Book

Erschienen im Dezember 2020

ISBN-13: 978-3-8379-7752-3, Bestell-Nr.: 7752

DOI: https://doi.org/10.30820/9783837977523
Popkulturelle Narrative bieten einen niederschwelligen, kreativen und unmittelbar emotional bedeutsamen Zugang zum Denken und Fühlen von Patient*innen. Durch die gemeinsame Analyse bekannter Geschichten und die daraus abgeleiteten individuellen Metaphern und Erkenntnisse kann eine gemeinsame, verbindende Sprache für den psychotherapeutischen Prozess gefunden werden.

Anhand zahlreicher Fallbeispiele verdeutlicht Niklas Gebele, wie das Interesse an für Patient*innen bedeutsamer Popkultur – Filme, Serien, Literatur, Games und Musik – eine vertrauensvolle und als wertschätzend erlebte therapeutische Beziehung fördert. Er motiviert Therapeut*innen zum kreativen Ausprobieren und Weiterentwickeln der eigenen psychotherapeutischen Technik und zeigt Möglichkeiten der soliden Fundierung eines solchen Vorgehens in anerkannten psychotherapeutischen Richtlinienverfahren auf.

Rezensionen

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Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, Heft 7/2021

Rezension von Charlotte von Bülow-Faerber

»Was wäre, wenn Psychotherapie sowohl den Therapeuten als auch den Klienten unter anderem Spaß machen würde? Wenn es dann auch noch gelingt, gemeinsame Erfahrungen zu teilen, müssten Lernfenster weit offen stehen im Dienste der Weiterentwicklung der Klienten. Wer dazu mehr erfahren möchte, sollte unbedingt dieses Buch lesen. Gebele, Psychotherapeut und Kinder- und Jugendpsychotherapeut, verbindet sein Fachwissen mit dem über Popkultur, sodass er Geschichten, die seine Klienten vor allem als Filme und Serien konsumieren, kreativ nutzen kann, um über Lebensthemen und Veränderungsmöglichkeiten ins Gespräch zu kommen. (...) Es macht Freude, das Buch zu lesen, es ist Anregung, in Therapien tatsächlich mehr aufzugreifen, was Klienten an Medien häufig nutzen und was es ihnen bedeutet. So manche Therapie, in der es zu Stockungen kommt, könnte belebt und auch für Therapeuten leichter werden…«