Martin Kurthen

Intentionalität und Sprachlichkeit in Psychoanalyse und Kognitionswissenschaft

Psyche, 1998, 52(9-10), 850-883

Cover Intentionalität und Sprachlichkeit in Psychoanalyse und Kognitionswissenschaft

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Verlag: Klett Cotta/Psychosozial-Verlag

Erschienen im Januar 1998

Bestell-Nr.: 51484

In den letzten Jahren wurden vor allem in den Vereinigten Staaten neue Allianzen zwischen der Psychoanalyse und der Kognitionswissenschaft bzw. der Künstliche-Intelligenz-Forschung entwickelt. In diesem Zusammenhang wird untersucht, ob diese Disziplinen genügend Gemeinsamkeiten in ihren Problemstellungen und Lösungsmodellen aufweisen, um solche Allianzen eingehen zu können. Eingehend diskutiert werden vor allem der Status des intentionalen Diskurses in Psychoanalyse und Kognitionswissenschaft und die Frage der Sprachlichkeit unbewusster Geistestätigkeit. Dabei zeigen sich Gemeinsamkeiten, aber auch tiefgehende Differenzen vor allem in den Lösungsmodellen der Disziplinen. Die Möglichkeit einer Allianz erscheint am Ende realistisch, wenn auch beide Disziplinen - vor allem aber die Psychoanalyse - durch einen solchen Zusammenschluss einem nicht unerheblichen Wandel unterworfen werden. (c) Psyindex.de 2009 alle Rechte vorbehalten