Heinz Weiss

Die Verabsolutierung der Gegenübertragung: ein neues Gespenst?

Psyche, 1999, 53(9-10), 894-904

Cover Die Verabsolutierung der Gegenübertragung: ein neues Gespenst?

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Im Rahmen von kritischen Anmerkungen zu einem Beitrag von H. Thomä über den zunehmenden Pluralismus in der Psychoanalyse (im gleichen Heft) wird insbesondere auf Thomäs Kritik an den totalistischen Auffassungen der Übertragung in der kleinianischen Schule eingegangen. Dabei wird Thomäs Auftrennung der Realität in eine übertragungshaft verzerrte und eine übertragungsfreie, deren Einordnung dem Analytiker obliege, kritisiert. Es wird die Auffassung vertreten, dass die Arbeitsbeziehung nicht exterritorial, sondern lediglich im Rahmen der Übertragungsbeziehung zu verstehen ist. (c) Psyindex.de 2009 alle Rechte vorbehalten