Michael Ermann

Mit dem Pluralismus ins Chaos?

Psyche, 1999, 53(9-10), 873-877

Cover Mit dem Pluralismus ins Chaos?

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Verlag: Klett Cotta/Psychosozial-Verlag

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Im Rahmen von kritischen Anmerkungen zu einem Beitrag von H. Thomä über den zunehmenden Pluralismus in der Psychoanalyse (im gleichen Heft) wird insbesondere die Pluralität der Theorien in der Psychoanalyse diskutiert. Es wird eingegangen auf die weit verbreitete Angst vor der Vielfalt, die als ein Kennzeichen einer wissenschaftlichen Normalität aufgefasst wird. Außerdem wird die Frage gestellt, ob es so etwas wie einen common ground der Psychoanalyse jemals gegeben hat. In diesem Zusammenhang wird die Auffassung vertreten, dass es angesichts der gegenwärtigen Entwicklungsvielfalt eher wahrscheinlich ist, dass die Psychoanalyse in Zukunft immer weniger an einer einzelnen Methode und einer verbindlichen Theorie definiert werden wird. (c) Psyindex.de 2009 alle Rechte vorbehalten