Peter Fonagy, Mary Target

Neubewertung der Entwicklung der Affektregulation vor dem Hintergrund von Winnicotts Konzept des »falschen Selbst«

Psyche, 2002, 56(9-10), 839-862

Cover Neubewertung der Entwicklung der Affektregulation vor dem Hintergrund von Winnicotts Konzept des »falschen Selbst«

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Verlag: Klett Cotta/Psychosozial-Verlag

Erschienen im Januar 2002

Bestell-Nr.: 51303

Anhand einer Theorie des sozialen Biofeedbacks wird die zentrale Rolle der Affekte und der Affektregulation für die Entwicklung des Selbst konzeptualisiert. Dabei wird deutlich gemacht, dass frühe Bindungserfahrungen und spezifische Spiegelungsprozesse die Affektregulation, die Mentalisierung sowie die Selbstentwicklung, die Fremdwahrnehmung und die interaktionellen Kompetenzen fördern. Anhand von empirischen Befunden wird belegt, wie kongruentes bzw. inkongruentes Spiegeln in frühen Entwicklungsphasen zum Gelingen oder auch zu Defiziten der Konstitution des Selbst beitragen. Die Genese dessen, was D. W. Winnicott mit dem Konzept des falschen Selbst herausarbeitete, wird anschaulich entwickelt. (c) Psyindex.de 2009 alle Rechte vorbehalten