Susanne Bosse

Gleichbehandlung? Nein danke!. Plädoyer für eine deutlichere Differenzierung von Therapiezielen auch jenseits des »kleinen Unterschieds« (PDF-E-Book)

Psychotherapie im Alter 2013, 10(1), 83-94

Cover Gleichbehandlung? Nein danke!. Plädoyer für eine deutlichere Differenzierung von Therapiezielen auch jenseits des »kleinen Unterschieds« (PDF-E-Book)

EUR 5,99

Sofort-Download

Dies ist ein PDF-E-Book. Sie erhalten kein gedrucktes Buch, sondern einen Link, unter dem Sie den Titel als E-Book herunterladen können. Unsere E-Books sind mit einem personalisierten Wasserzeichen versehen, jedoch frei von weiteren technischen Schutzmaßnahmen (»DRM«). Erfahren Sie hier mehr zu den Datei-Formaten und kompatibler Soft- und Hardware.

Verlag: Psychosozial-Verlag

12 Seiten, PDF-E-Book

Erschienen im März 2013

Bestell-Nr.: 20353

Im vorliegenden Artikel werden zunächst einige Patientenmerkmale benannt, deren geschlechtsspezifische Ausprägung in Therapien berücksichtig werden sollte. Anschließend wird das theoretisch Vorgestellte anhand eines Fallberichtes veranschaulicht und hinsichtlich Vorgehen, Wirkungsweise, Zielen und Ergebnissen analysiert. Zum Abschluss werden weitere Differenzierungskriterien beschrieben und ihre Bedeutung für die Gestaltung des therapeutischen Prozesses hervorgehoben.

Abstract:
This article initially names a few attributes of patients whose gender specific characteristic should be considered in therapies. The presented theories will then be exemplified by means of a case study and will be analyzed regarding approach, effectiveness, aims, and results. The conclusion will depict further criteria of differentiation and highlight their relevance for creating the therapeutic process.

Rezensionen

[ einblenden ]

WLP News. Zeitschrift des Wiener Landesverbandes für Psychotherapie 3/2013, S. 11–12

Rezension von Hermann Spielhofer

»Die Zeitschrift ›Psychotherapie im Alter‹ erscheint seit 2004 vierteljährlich mit jeweils einem Schwerpunktthema. (…) Die letzte Nummer (1/2013) ist den Frauen gewidmet und es geht dabei vor allem um das Geschlechterverhältnis der älteren Generation sowie um frauenspezifische Probleme im Alter…« [mehr]