Elisabeth Bubolz-Lutz

Bildung im Alter. Eine gestalttherapeutische Perspektive (PDF-E-Book)

Psychotherapie im Alter 2010, 7(1), 25-41

Cover Bildung im Alter. Eine gestalttherapeutische Perspektive (PDF-E-Book)

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Verlag: Psychosozial-Verlag

17 Seiten, PDF-E-Book

Erschienen im März 2010

Bestell-Nr.: 20227

Bildung aus gestalttherapeutischer Sicht meint im Sinne von Selbstbildung: Wahrnehmen, was ist, entdecken, dass etwas möglich ist, und erproben, was geht. Mit dieser einfachen Formel zeigt sich, worauf es der Bildung im Alter ankommt: Die Ausgangslage realistisch anzuschauen und dann neue Perspektiven für das Alter zu entwickeln und Handlungsfelder zu finden, um das Leben sinnerfüllt und kreativ zu gestalten. Damit wird Bildung zu einem Lebenselixier und gleichzeitig zu einer anspruchsvollen Herausforderung. Die Humanistische Psychologie und speziell die Gestalttherapie geben den Konzeptionen von Bildungsarbeit mit Älteren und sehr alten Menschen in mehrfacher Hinsicht wichtige Impulse. Sie akzentuieren ein an dem Entwicklungs- und Entfaltungsmodell orientiertes Menschenbild, das auch im Alter trägt, sie bieten mit ihren aktivierenden Verfahren ein vielfältiges methodisches Know-how und bieten zudem Anhaltspunkte zur Definition der Aufgaben von Personen, die Bildungsprozesse mit Älteren im Sinne einer Entwicklungsbegleitung auf Augenhöhe anregen wollen.

Abstract:
Considering education in the context of art therapy can, in the sense of educating oneself, be equalized with: to perceive what exists, to discover that something is possible and to try out what works. This simple formula reveals the main features of education for the elderly: to realistically estimate the initial position in order to develop new perspectives for age and to find spheres of activity for designing a meaningful and creative life. Hence, education turns into a life elixir and, at the same time, into a demanding challenge. Humanistic psychology, especially art therapy, offers important impulses to concepts of educational work with older and very old people in several regards. They accentuate an idea of man that is oriented on the model of development and evolvement, which also applies in aging; their activating procedure offers a multifaceted methodical know-how and, furthermore, presents indications for defining tasks of people who want to stimulate the educational process of senior citizens in the sense of a supervision of development at eye level.