Sönke Paulsen

Gedächtnisforschung und Alter aus neurowissenschaftlicher Sicht (PDF-E-Book)

Psychotherapie im Alter 2004, 1(4), 35-46

Cover Gedächtnisforschung und Alter aus neurowissenschaftlicher Sicht (PDF-E-Book)

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Verlag: Psychosozial-Verlag

12 Seiten, PDF-E-Book

Erschienen im November 2004

Bestell-Nr.: 20034

Die Vielfalt von Gedächtnisphänomenen, die auch für die Beurteilung von Alter und Gedächtnis bedeutsam sind, werden aus neurowissenschaftlicher Sicht dargestellt. Die Neurowissenschaften entwickelten sich im Zusammenspiel verschiedener wissenschaftlicher Bereiche. So wurde auch die Gedächtnisforschung im letzten Jahrhundert zu einer interdisziplinären Wissenschaft. Auf neurobiologischer und psychologischer Ebene fanden sich dabei gemeinsame Erklärungen für verschiedene Gedächtnismechanismen. Ein wichtiges Gedächtnismodell stellt das künstliche neuronale Netzwerk dar, das im Prinzip einem natürlichen Nervenzellnetz ähnelt. Mit ihm lassen sich geistige Leistungen, auch Gedächtnisfunktionen, in so genannten selbstorganisierenden Netzen simulieren. Das Alter wird als wichtiger Faktor für die Abnahme von Gedächtnisleistungen angesehen. Allerdings sind die wissenschaftlichen Ergebnisse hier widersprüchlich. Einige Gedächtnisfunktionen verbessern sich sogar mit dem Alter.

Stichworte: Gedächtnis, Altern, Neuro-Wissenschaften, Explizites Gedächtnis, Implizites Gedächtnis, Autobiographisches Gedächtnis, Kurzzeitgedächtnis, Leistungspotential

Keywords: Memory, Aging, Neurosciences, Explicit Memory, Implicit Memory, Autobiographical Memory, Short Term Memory, Achievement Potential