Nachrichtenarchiv

Narzissmus und Macht in der Politik: Das Beispiel Donald Trump

Eine psychoanalytische Perspektive auf den amtierenden US-Präsidenten Donald Trump vermittelt Hans-Jürgen Wirth in seinem dreiteiligen Artikel im Magazin für Kultur und Rebellion »Hinter den Schlagzeilen«. Dort thematisiert er unter anderem den Einfluss von Psychopathologie auf politisches Handeln ...

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Neues Graduiertenkolleg zum Thema »Rechtspopulismus«

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung richtet 2018 ein Graduiertenkolleg an der Universität Leipzig und der Universität zu Köln zum Thema »Rechtpopulismus« ein, in dessen Rahmen ein Habilitationsstipendium sowie fünf Promotionsstipendien vergeben werden. Das Habilitationsstipendium beinhaltet auch die Koordination des Kollegs. Das Kolleg ist angebunden an die Universitäten Leipzig und Köln und wird betreut von PD Dr. Oliver Decker (Kompetenzzentrums für Rechtsextremismus und Demokratieforschung, Universität Leipzig) und Prof. Gudrun Hentges (Professorin für Politikwissenschaft, Bildungspolitik und politische Bildung, Universität Köln).

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(Homo)Sexualität und Psychoanalyse

Zu diesem Thema veranstaltet die International Psychoanalytic University Berlin am 12. und 13. Januar ein Symposium, das als Diskussionsveranstaltung mit der Ausstellung »Faszination Sex« über den Theoretiker und Schwulenaktivisten Martin Dannecker (Schwules* Museum, Berlin) zusammenhängt.

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Jürgen Straub erhält Höffmann-Wissenschaftspreis 2017 der Universität Vechta

Der Höffmann-Wissenschaftspreis für Interkulturelle Kompetenz wird im Jahr 2017 bereits zum siebten Mal an der Universität Vechta vergeben: Die Entscheidung fiel auf den Psychologen, Autor und Herausgeber Jürgen Straub (Ruhr-Universität Bochum). Der Preis würdigt herausragende und wegweisende Arbeiten aus Themenfeldern der interkulturellen Kompetenz. Er wird jährlich an Universitäten und Forschungseinrichtungen weltweit ausgeschrieben.

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»Man muss sich in die Lage der Betroffenen versetzen«

Im Interview mit Pamela Dörhöfer für die Frankfurter Rundschau spricht der Medizinhistoriker Volker Roelcke über die Bedeutung des Wortwissens in der Vergangenheit und über das Verständnis von evidenzbasierter Medizin in der Gegenwart. Darüber, wie eine alternative Demenzforschung aussehen könnte, wo die Grenzen von Tierversuchen liegen und warum eine Synthese von Natur- und Kulturwissenschaften in der Medizin unbedingt wünschenswert ist.

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Till Bastian ist Preisträger der Dr. Margrit Egnér-Stiftung 2017

Am 9. November wurde Till Bastian der Preis der Dr. Margrit Egnér-Stiftung in Zürich verliehen. Mit diesem jährlich vergebenen Wissenschaftspreis würdigt die Stiftung Personen, »die durch ihr Lebenswerk, das Verfassen einzelner hervorragender Arbeiten oder die praktische Tätigkeit auf wissenschaftlicher Grundlage zu einer humaneren Welt beitragen, in welcher der Mensch in seiner Ganzheitlichkeit im Mittelpunkt steht«.

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Andreas Peglau im Gespräch zum Rechtsruck im 21. Jahrhundert

Wie kann der aktuell zu verzeichnende politische Rechtsruck der Gesellschaft erklärt und verstanden? Worauf lässt sich der Erfolg von populistischen Parteien und Politikern zurückführen? Wie kann dem entgegentreten werden? Vor dem Hintergrund seiner Auseinandersetzung mit Wilhelm Reichs »Massenpsychologie des Faschismus« spricht Andreas Peglau im Interview über die Suche nach hasserfüllten Feindbildern ...

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Preview des Films »cry baby, cry« von Antonin Svoboda unter Mitwirkung von Thomas Harms

Am 26. November um 11 Uhr findet im Bremer Kino CITY 46 die Preview des Films »cry baby, cry« statt. Der Kinodokumentarfilm begleitet über ein Jahr lang drei Familien mit neugeborenen Babys. Im Anschluss diskutieren Regisseur Antonin Svoboda und Eltern-Baby-Körperpsychotherapeut Thomas Harms.

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»In Utero« – Filmvorführung und Diskussion mit Ludwig Janus

Das Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie im Rheinland e.V. lädt am 1. Dezember 2017 zur Filmvorführung von »In Utero« und anschließender Diskussion mit Ludwig Janus ein. Der Film erläutert über Interviews mit PsychoanalytikerInnen und PsychotherapeutInnen die lebensgeschichtliche Bedeutung von Schwangerschaft und Geburt.

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Die Unfähigkeit zu trauern

50 Jahre nach dem Erscheinen von Alexander und Margarete Mitscherlichs Buch »Die Unfähigkeit zu trauern« findet vom 30. November bis zum 1. Dezember 2017 eine Tagung in Berlin statt, die nach Ambivalenz und Aktualität des Werkes fragt und die in Kooperation von der RWTH Aachen und dem Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin entstanden ist.

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