Rezension zu Reflexivität und Erkenntnis

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Rezension von Mandy Hauser

Thema
Dem Verhältnis der eigenen Subjektivität der Forschenden zum Gegenstand der Erkenntnis und zur Erkenntnisproduktion widmen sich die Beiträge dieses Bandes. Aus der Perspektive verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen, wie der Sozialpsychologie, der Philosophie oder der Pädagogik wird damit ein Thema diskutiert, welches zwar seit der Einführung und Etablierung Qualitativer Sozialforschung mit der Frage nach dem subjektiven Einfluss der Forschenden auf den Erkenntnisprozess nahezu kontinuierliche Auseinandersetzung erfuhr, jedoch bis heute nichts an Aktualität eingebüßt hat. Eher gegenteilig werden nach wie vor Versuche reflektierter Subjektivität von einem Teil der Wissenschaftscommunity vielfach als unwissenschaftlich abgelehnt oder belächelt – so beschreiben es auch die Herausgeber*innen in der Einführung ihres Bandes (vgl. Brehme, Kühlmann 2018, S. 9 f.). Und auch in der Wissenschaftsliteratur zeigt sich ein deutliches Desiderat intensiver Auseinandersetzung um die theoriegeleiteten, methodischen und methodologischen Möglichkeiten kritisch- (selbst-)reflexiver Wissenschaft.

HerausgeberInnen
Alina Brehm ist Soziologin und Erziehungswissenschaftlerin. Sie ist Mitglied der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialwissenschaft und Gründungsmitglied der Frankfurter Assoziation für psychoanalytisch-reflexive Sozialpsychologie.

Jakob Kuhlmann ist Soziologe und Erziehungswissenschaftler. Er ist Mitglied der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialwissenschaft und Gründungsmitglied der Frankfurter Assoziation für psychoanalytisch-reflexive Sozialpsychologie.

Entstehungshintergrund
Im Sommer 2015 fand an der Goethe Universität in Frankfurt am Main eine Vortragsreihe unter dem Titel »Reflexivität und Erkenntnis« statt. Grundanliegen der Reihe war die Schaffung und Eröffnung eines Diskursraumes zur methodischen und theoretischen Weiterentwicklung (selbst-) reflexiver Wissenschaft, zu dem Vertreter*innen differenter Wissenschaftsdisziplinen Beiträge leisteten. Aus der Vortragsreihe resultiert der hier besprochene Sammelband.

Aufbau
Das Buch gliedert sich in vier Themenkomplexe mit je ein bis drei Beiträgen. Jedem der Beiträge folgt ein Kommentar, der sich »mit dem Text (kritisch) auseinandersetzt oder ihn frei assoziierend weiterdenkt.« (Brehm, Kuhlmann 2018, S. 20). Die Themen sind untergliedert in:
1. Forschungspraxis,
2. Erkenntnistheorie,
3. Professionspraxis und
4. Wissenschaftsbetrieb.

Inhalt
Forschungspraxis
Die Beiträge, die sich unter dem Themenkomplex Forschungspraxis subsumieren, bieten Einblicke in konkrete methodische Ansätze und Überlegungen zur Umsetzung reflexiver Wissenschaftspraxis.

1 The End of U.S. Democracy (As We Know It). Zu einer Deutung der Antrittsrede von Präsident Trump (Phil C. Langer)
Phil C. Langer eröffnet die Beiträge des Bandes mit einer Deutung der Antrittsrede des US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Ausgehend von einem diffusen »Gefühl des Unbehagens« (Langer 2018, S. 55) zur Fernsehübertragung der Antrittsrede des Präsidenten analysiert der Autor ebendiese Rede und formuliert eine mit Zitaten belegte Deutungsmöglichkeit. Er stellt den Analyseprozess und seine Erkenntnisse in den methodologischen Kontext von Affektivität und Emotionalität in Forschungsprozessen. Zudem beschreibt er das methodische Vorgehen einer Fallvignette und beschreibt Reflexivität in diesem Zusammenhang als eine »Strategie der Gewinnung von Erkenntnis über den Gegenstand« (Langer 2018, S. 58). Letztlich spricht der Autor der Sozialforschung eine soziale Verantwortung zu, die mit deren (Re-)Politisierung verbunden ist.
Der Beitrag wird kommentiert von Sebastian Carls.

2 Überlegungen zum innerdeutschen Erscheinungsbild des Antisemitismus (Karola Brede)
Karola Brede setzt sich mit dem sozialpsychologisches Erscheinungsbild des Antisemitismus auseinander. Sie nennt mit der Skizzierung und Deutung eines Konflikts um den Ankündigungstext einer Tagung zum Thema »Psychoanalyse im Exil« der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG) aus dem Jahr 1998 aggressive Abwehr und unterdrückte Aggression als dessen Kennzeichen. Der genannte Konflikt entstand zwischen dem Autor des Ankündigungstextes Jürgen Körner und einer anonymen Leserin, die sich unter dem Pseudonym Judith Kraus dezidiert kritisch mit demselben auseinandersetzte und die Ergebnisse in einem renommierten Fachblatt veröffentlichte. Anhand einer vertieften Analyse des Agierens Körners in Bezug auf die kritische Replik beziehungsweise deren Autorin verdeutlicht Brede die Struktur und das Wirken der Abwehr historischer Schuld. In diesem Sinne deckt sie unter anderem Pseudoreflexivität, Selbstanschuldigungen, Selbsteinsicht und Schuldumkehr als Mechanismen der Verdrängung und Aufrechterhaltung privilegierter Positionen und Machtstrukturen auf und deutet sie als Momente der Reflexionsverweigerung und aggressiven Abwehr gegen die Thematisierung von Schuld und Verantwortung an den Verbrechen des Nationalsozialismus insbesondere die jüdische Bevölkerung betreffend.
Ein Kommentar zum Beitrag wurde von Alina Brehm verfasst.

3 Jenseits der Kontrollfiktion. Mut und Angst als Schlüsselelemente erkenntnisproduktiver Reflexion in Forschungsprozessen (Angela Kühner)
Angela Kühner geht in ihrem Beitrag davon aus, dass jedwede Forschung Gefühle bei den Forschenden auslöst. Der Umgang mit diesen Gefühlen im Forschungsprozess kann auf unterschiedliche Weise erfolgen: Im Sinne schwacher Reflexivität wird von den Forschenden der eigene Einfluss, und so auch die Gefühle, transparent gemacht, um Verzerrungen in den Ergebnissen möglichst zu vermeiden. Die Autorin plädiert jedoch mit Bezug auf Georges Devereux‘ »Angst und Methode in der Verhaltenswissenschaft« (Devereux 2018 [1667]) für eine starke Reflexivität, in der Gefühle nicht zur Vermeidung von Verzerrungen sondern als Teil der Datenproduktion offengelegt werden. Der Ansatz geht davon aus, dass gerade Gefühle produktiv für den Erkenntnisgewinn genutzt werden können und sollten, da Forschung als sozialer Prozess zu verstehen ist und »der entscheidende Zugang zur Erkenntnis gesellschaftlicher Verhältnisse über die eigenen Gefühle entsteht.« (Kühner 2018, S. 104). Ausgehend davon formuliert Kühner im Ausblick »Fünf Thesen zur Organisation stark reflexiver Erkenntnisprozesse« (Kühner 2018, S. 113).
Den Kommentar schrieb Jakob Kuhlmann.

Erkenntnistheorie
Die Beiträge zur Erkenntnistheorie befassen sich auf einer Metaebene kritisch mit der (wissenschafts-)theoretischen Verortung von Erkenntnisprozessen beziehungsweise möglichen Fallstricken kritisch-reflexiver Wissenschaft.

4 Philologische Erkenntnis und Erfahrung (Dominic Angeloch)
Dominic Angeloch beschäftigt sich mit dem literaturwissenschaftlichen Begriff der ästhetischen Erfahrungen und stellt ihn in den Zusammenhang mit Momenten wissenschaftlicher Erkenntnis, die sich über das Wahrnehmen und Erfahren generieren. In diesem Sinne widmet er sich weiterführend der Psychoanalyse als einen gewinnbringenden Ansatz zum Verstehen von Erkenntnisprozessen und setzt ihn in eine triadische Verbindung mit philosophischer Erkenntnislehre und philologischer Erfahrung.
Der Beitrag wurde von Christian Sperneac-Wolfer kommentiert.

5 »Was in seiner Absurdität zutage liegt, sträubt sich gegens Begreifen«. Notizen zum Verhältnis von Gesellschafts- und Erkenntniskritik bei Adorno (Daniel Keil)
Mit Blick auf die Theorien Adornos formuliert Daniel Keil Gedanken zur einflussreichen Rolle gesellschaftlicher Verhältnisse auf die Beschaffenheit und Ergebniskonstruktion von Erkenntnisprozessen. Dabei geht er grundlegend von der Annahme aus, dass Denken und Wissen als soziale Prozesse zu verstehen sind. Dem folgend stellt die Subjektivität der »Erkennenden«, die immer auch Teil der Gesellschaft sind, einen fundamentalen Teil des Erkenntnisprozesses dar. Basierend darauf entwirft der Autor Argumente, die für eine kritisch-selbstreflexive Haltung in Erkenntnisprozessen sprechen und das Potenzial zum Durchdringen und Verändern gesellschaftlicher Verhältnisse bergen. Abschließend verweist er auf aktuelle Praktiken, die einer Reflexion gesellschaftlicher Einflüsse, die durch die Erkennende selbst vermittelt und reproduziert werden, oft entbehren.

6 Marx und Lacan on Reflexivity. From Immanent Critique to the Praxis of the Truth (David Pavón-Cuéllar)
David Pavón-Cuéllar setzt sich kritisch mit der zumeist gängigen Definition von Reflexivität auseinander, die sowohl eine Grenzziehung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft beinhaltet, als auch das Vorhandensein des Dualismus von bewussten und unbewussten Prozessen vorgibt. Er unternimmt mit Verweis auf Lacan und Marx den Versuch, die Unterscheidung in Theorie und Praxis und damit auch Wissenschaft und Gesellschaft aufzulösen und als ineinander vermittelt darzustellen. Dabei wird die sogenannte Praxis nicht als »Weiterführung von Theorie mit anderen Mitteln [gedacht, M.H.], sondern eröffnet dem Subjekt eine Dimension leiblicher und affektiver Erfahrung, zu der Theorie allein nicht imstande ist.« (Mazyck 2018, S. 187).
Drew Mazyck fasst den Beitrag auf Deutsch zusammen, Felix Roßmeißl denkt ihn in seinem Kommentar kritisch weiter.

Professionspraxis
7 Zur Kritik der Erkenntnis kritischer Sozialer Arbeit. Potenzial einer psychoanalytischen Perspektive (Hauke Witzel)
Das Verhältnis zwischen SozialArbeiter*innen und ihren Klient*innen beschreibt Hauke Witzel als ein per se machtvolles. Das Anliegen kritischer Soziale Arbeit ist es, dieses Verhältnis zu reflektieren und im Sinne von Emanzipation und Gesellschaftskritik zu verändern und in ein weniger machtvolles zu überführen. Der Autor weist auf die Gefahr hin, dass Klient*innen gerade auch mit diesen politisch geprägten Ansprüchen kritischer Sozialer Arbeit in eine Rolle gezwängt werden, die sie nicht selbst gewählt haben. Reflexive Kritik würde heißen, so der Autor, die eigenen politischen Ziele und Vorstellungen ebenso wie die eigenen Motive zur Arbeit im und am Sozialen kritisch zu hinterfragen. Er plädiert für den Einbezug psychoanalytischer Reflexion, die die Möglichkeit in sich birgt, auch unbewusste Abwehrmechanismen, Ängste und Konflikte aufzudecken und reflektiert in die eigene Arbeit einfließen zu lassen. Nur so ist eine reflexive kritische Soziale Arbeit möglich, in der die Arbeiter*innen zum einen ihren eigenen subjektiven Einfluss hinterfragen und Unbewusstes mindestens strukturell mit einzuschießen und zum anderen auch die Subjektivität der Klient*innen mitdenken, um partizipativ Emanzipationsprozesse zu gestalten.

8 Zum Verhältnis von Psychoanalytischer Pädagogik und Antiautoritärer Erziehung (Manfred Gerspach)
Manfred Gerspach widmet sich dem Ansatz psychoanalytischer Selbstreflexion und bezieht ihn auf die Umsetzung in der pädagogischen Praxis. Dazu beschreibt er die Grundzüge repressionsfreier Erziehung und setzt diese in den Zusammenhang zu psychopathologischen Theorien unter anderem unter Rückbezug auf Karl Marx und Erich Fromm und zu der Frage, wie sich gesellschaftliche Bedingungen auf die Ausbildung von Sozialcharakteren auswirken. Er widmet sich weiterführend dem historischen Wandel der Theorien zu den Sozialcharakteren vom Konzept des Autoritären Charakters zu »jenem des narzistischen Sozialisationstyps« (Gerspach 2018, S. 244). Daran anknüpfend vermittelt Gerspach mit Verweis auf die Psychoanalytiker Wilhelm Reich, Siegfried Bernfeld und Konrad Lorenzer das Potenzial von Psychoanalyse und psychoanalytischer Pädagogik unter Betonung des »unauflösbaren Wiederspruchs zwischen Innen und Außen, zwischen Subjekt und Gesellschaft, welcher von der Psychonalyse ausgeleuchtet wird« (Gerspach 2018, S. 250). In diesem Sinne verweist er auf die zentrale Rolle psychoanalytischen Verstehens der Beziehung zwischen Pädagog*in und des ihr/ ihm anvertrauten Kindes und der Haltungen und Handlungen, die sich oft unbewusst aus den Erfahrungen der Akteure ergeben.
Die Autoren der beiden Beiträge zur Professionspraxis kommentierten ihre Ausführungen jeweils gegenseitig.

Wissenschaftsbetrieb
9 Über Eigenständigkeit, Erfahrung und Erkenntnis (Alina Brehm im Gespräch mit Rolf Haubl)
Alina Brehm und Jakob Kuhlmann führten drei Interviews mit Rolf Haubl, die für diesen Beitrag zusammenfassend und geclustert niedergeschrieben wurden.

Nachwort
Im Nachwort reflektieren die Herausgeber*innen die Arbeit an dem Sammelband, ihre eigenen Ängste, Zweifel und Unsicherheiten und lösen den Anspruch an Reflexivität ein, der in den Buchbeiträgen formuliert und fokussiert wird. Zudem verknüpfen sie die Erkenntnisse der Beiträge zu einem Ausblick, der auf die verschiedenen Perspektiven und Positionen der Autor*innen eingeht und sowohl Fallstricke und Herausforderungen kennzeichnet als auch Hinweise für eine gute reflexive Praxis gibt.

Diskussion und Fazit
Die Herausgeberschaft von Alina Brehm und Jakob Kuhlmann verbindet Ansätze von Reflexivität beziehungsweise reflektierter Subjektivität und kennzeichnet deren Wirken auf (wissenschaftliche) Erkenntnisprozesse aus unterschiedlichen Perspektiven und Wissenschaftsdisziplinen. Sie lädt ausdrücklich dazu ein, nicht zwangsläufig nach Objektivität zu suchen und den persönlichen Einfluss möglichst zu vermieden, sondern Subjektivität explizit zu machen und erkenntnisproduktiv zu nutzen. Absolut überzeugend und nachvollziehbar werden in den einzelnen Beiträgen Argumente aufgeführt und erläutert, warum die kritische Reflexivität auch und vor allem in der akademischen Produktion von Wissen wichtig und notwendig ist, wobei gerade die Vielfalt der Beiträge diese Argumentation unterstützt. Ebenso trägt das gewählte Format, jeden Buchbeitrag mit einem Kommentar zu versehen, zu einer kritisch-reflexiven Haltung gegenüber dem Geschriebenen beziehungsweise Gelesenen bei und stellt eine hervorragende Ergänzung zu den Inhalten der Beiträge dar. Auf der inhaltlichen Ebene werden verschiedene Theoriebezüge angesprochen und zu einem Argumentationszusammenhang verdichtet, wobei gerade der psychoanalytisch-reflexive Blick, der durch viele Autor*innen forciert wird, Potenziale bereithält, explizit hinter die Kulissen der eigenen Denk und -Handlungsmuster zu schauen und somit einem Wissenschaftsanspruch Vorschub zu leisten, der sich durch eine (selbst-)kritische Haltung kennzeichnet. Zudem plädieren alle Autor*innen für die Offenlegung eigener Ängste, Abwehrmechanismen und Konflikte und sehen darin die Möglichkeit, zu Erkenntnissen zu gelangen, die ihrerseits das Potenzial haben, gesellschaftliche Verhältnisse zu durchdringen, zu erfassen und nachhaltig zu verändern.

Das Buch ist eine in vollem Umfang empfehlenswerte Lektüre für all diejenigen, die sich beispielsweise in ihren Forschungs- und Lehrgebieten bereits mit dem Gedanken subjektiver Beeinflussung von Erkenntnisprozessen auseinandersetzen und möglicherweise nach der methodologischen und methodischen Nutzbarmachung dieser »forschenden Subjektivität« (Brehm, Kuhlmann 2018) fragen. Aber auch denjenigen Wissenschaftler*innen, die der Notwendigkeit der Reflexion eigener Emotionen, Sozialisationsbedingungen und weiterer Einflüsse bisher skeptisch gegenüberstehen, sei dieser Sammelband wärmstens empfohlen. Er eröffnet Perspektiven und skizziert Möglichkeitsräume für ein (selbst-)reflexives Vorgehen im Rahmen wissenschaftlichen Arbeitens, das wichtige, vertiefte und erweiterte Erkenntnisprozesse möglich macht und das Normativ des »klassischen« Objektivität postulierenden Wissenschaftsvorgehen kritisch in den Blick nimmt und gegebenenfalls ablöst.

Die Rezension der Herausgeberschaft gestaltete sich nicht einfach, da es sich um sehr tiefgründige Beiträge mit einer hohen Theoriedichte handelt, deren Erfassung und anschließende Zusammenfassung Zeit und ein hohes Maß an Konzentration erforderte – ebenso wie es Reflexionsprozesse tun, die in mir als Leserin und Rezensentin bereits während der Lektüre angeregt wurden und dazu beitrugen, das eigene akademisch geprägte Denken und Handeln zu hinterfragen und es in Bezug zu den Aussagen und Anregungen der Beiträge zu setzen.

Rezensentin
Mandy Hauser
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Förderpädagogik/ Kompetenzbereich Geistige Entwicklung der Universität Leipzig

Zitiervorschlag
Mandy Hauser. Rezension vom 04.03.2019 zu: Alina Brehm, Jakob Kuhlmann (Hrsg.): Reflexivität und Erkenntnis. Facetten kritisch-reflexiver Wissensproduktion. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2018. ISBN 978-3-8379-2590-6. Reihe: Forum Psychosozial. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25197.php, Datum des Zugriffs 06.03.2019.

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