Rezension zu Die Idee der Homosexualität musikalisieren

www.queer.de

Lesen Sie hier Ausschnitte aus der Buchempfehlung:

»Während das Interesse an Hocquenghem in Frankreich und den USA wieder wächst, wird er im deutschsprachigen Raum heute kaum noch rezipiert. Doch die Lektüre lohnt sich, denn sie bietet Perspektiven, sexuelle Orientierung nicht starr, sondern ›offen‹ und prozesshaft zu denken – eben ›musikalisch‹: Auch ein Ton tritt nur in Erscheinung, wenn er seine ganze Amplitude ausschöpft.«

»2018, fünfzig Jahre nach der sogenannten sexuellen Revolution und zum 30. Todestag von Guy Hocquenghem, versucht der neue Reader ›Die Idee der Homosexualität musikalisieren‹, aktuelle identitäts- und rassismuskritische queere Positionen mit diesem Denker in Diskussion zu bringen.«

Den gesamten Text finden Sie hier:
www.queer.de

zurück zum Titel