Rezension zu Das Drama des kompetenten Säuglings

Zeitschrift für Individualpsychologie, Heft 3/2018, 43. Jahrgang

Rezension von Gerd Lehmkuhl

Lesen Sie hier Ausschnitte aus der Rezension:

»Ausgehend von den Beobachtungen, Theorien und Ergebnissen der Säuglingsforschung sowie der psychoanalytischen Entwicklungstheorie legt Stefan Nauenheim ein Konzept der vorsprachlichen seelischen Entwicklung vor, wobei er das Erleben des Kleinkindes innerhalb der ersten beiden Lebensjahre in den Mittelpunkt rückt.«

»Für Nauenheim manifestiert sich das Drama des kompetenten Säuglings darin, ›dass er sich nicht nur als kompetent erweist, indem er über eine beachtliche Anzahl von Kompetenzen verfügt, sondern von Beginn an als eine Person sichtbar wird, die mehr ist als die Summe ihrer Fähigkeiten: als ein Deukalion, ein Narziss, ein Ikarus und ein Adam.‹«

»Das Buch trägt zu einem tieferen Verständnis der frühkindlichen Entwicklung bei, regt an, sich mit den verschiedenen Aspekten im zeitlichen Verlauf zu beschäftigen und stellt eine anregende, wenn auch nicht immer leicht zu lesende Lektüre dar, die jedem Interessierten empfohlen werden kann.«

Hier finden Sie die vollständige Besprechung:
www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com

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