Rezension zu Unpolitische Wissenschaft? (PDF-E-Book)

LUZIFER-AMOR. Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse 27. Jahrgang – Heft 54 – 2014

Rezension von Hans-Martin Lohmann

Hans-Martin Lohmann †
Das Drama der Psychoanalyse in der Zeit des Nationalsozialismus. Zu Andreas Peglaus Buch über Wilhelm Reich (1)

Als Einstieg in die Würdigung der umfangreichen Studie von Andreas Peglau mögen zwei Zitate dienen, die sozusagen in medias res führen. Auf dem Luzerner IPV- Kongress im Sommer 1934 gab der damalige IPV-Präsident Ernest Jones die folgende Einschätzung des Verhältnisses von Psychoanalyse und Politik zur öffentlichen Kenntnis:

Wir sehen wieder einmal, daß Politik und Wissenschaft sich nicht besser vermischen als Öl und Wasser. [...] Der Meister unserer Schule, der [...] von starken humanitären Wünschen für die Verbesserung des menschlichen Lebens bewegt ist, hat es trotzdem immer verstanden, diese getrennt von seiner wissenschaftlichen Arbeit zu halten, die deshalb nie in ihrer Reinheit gelitten hat. [...] Es fehlt unter uns nicht an Zeichen der Ungeduld mit unseren sozialen Bedingungen und an Bestrebungen, zu ihrem Wechsel beizutragen. Es folgt aus dem eben Gesagten, daß jeder, der solchen Impulsen nachgibt, im selben Grad als Analytiker verliert. Und der Versuch, eigene soziale Ideen im Namen der Psychoanalyse zu verbreiten, heißt ihre wahre Natur fälschen, ist ein Mißbrauch der Psychoanalyse, den ich entschieden rügen und zurückweisen möchte.

Im selben Jahr kam Anna Freud, die von Wien aus als Sachwalterin der Interessen ihres Vaters fungierte, im Blick auf die politischen Verhältnisse im benachbarten Deutschland zu diesem Urteil:

Der Sachverhalt ist merkwürdig genug, daß die [NS-]Regierung niemals die Psychoanalyse angegriffen oder ihre Aktivitäten in irgendeiner Form eingeschränkt hat. Die 25 Mitglieder [der DPG], die gingen [d. h. Deutschland verließen], taten dies, weil sie Juden, nicht weil sie Analytiker waren.

Die zitierten Äußerungen umschreiben den Rahmen, innerhalb dessen sich jenes Drama der Psychoanalyse und ihrer wichtigsten Protagonisten abspielte, das Gegenstand der historiographischen Rekonstruktionsarbeit Andreas Peglaus ist.

Peglaus Buch, das als Berliner Dissertation entstand, kreist um die im Titel formulierte Frage, was es bedeutet, wenn eine Wissenschaft wie die Psychoanalyse im Angesicht einer politischen und gesellschaftlichen Krisensituation, die zur Herrschaft des Nationalsozialismus führte, sich als unpolitisch (miss)versteht. Im Zentrum dieser Reflexion steht die Figur des Arztes, Sexualforschers und Psychoanalytikers Wilhelm Reich (1897–1957), die bis in die Gegenwart Objekt kontroverser Einschätzungen und Urteile ist. Im psychoanalytischen Mainstream gilt er bis heute als schwarzes Schaf und persona non grata, mit der man nichts zu schaffen haben will. Rund die Hälfte von Peglaus Buch widmet sich der Biographie Reichs speziell in den Jahren 1930 bis 1939.

Bekanntlich schloss sich Reich, der sich um 1920 in Wien der Psychoanalyse zugewandt hatte und bald als einer der begabtesten Vertreter des freudianischen Nachwuchses galt, im Jahr 1930, nachdem er nach Berlin übergesiedelt war, der Kommunistischen Partei Deutschlands an. Zugleich tauchte er hier in ein psychoanalytisches Milieu ein, das nach seinem Urteil in sozialen Fragen fortschrittlicher war als das Wiener. »Die Jugend atmet freier«, notierte er. Sehr detailliert und auf der Basis von teils bisher unerschlossenen Quellen zeichnet Peglau Reichs Weg zwischen psychoanalytischer Klinik, sexualpolitischer Aufklärungsarbeit etwa im Rahmen der Marxistisn Arbeiterschule (MASCH) und publizistischer Betätigung nach. Was Letztere angeht, vertritt er die begründete Ansicht, dass Reich nach Freud der erfolgreichste psychoanalytische Autor im deutschen Sprachraum zwischen 1930 und 1933 war. Seine sexualreformerischen Schriften wie »Die Funktion des Orgasmus« von 1927 (die im Zuge der antiautoritären Protestbewegung Ende der 60er Jahre wiederentdeckt und nachgedruckt wurde), »Sexualerregung und Sexualbefriedigung« (1929), »Der sexuelle Kampf der Jugend« (1932) oder »Geschlechtsreife, Enthaltsamkeit, Ehemoral« (o. J.) erzielten z. T. hohe Auflagen und liefern einen Indikator dafür, wie groß der öffentliche Bedarf, besonders bei der Jugend, an sexueller Aufklärung war.

Mit Nachdruck betrieb Reich, wie Peglau darlegt, die prinzipielle Vereinbarkeit der Theorie des Unbewussten mit dem Marxismus bzw. Historischen Materialismus, indem er beide Seiten zunehmend naturalistisch-naturwissenschaftlich ausdeutete und sie im Sinne eines strikten Biologismus zusammenzuführen trachtete. Peglau lässt verschiedentlich durchblicken, dass die biologistische Reduktion der Psychoanalyse in Freud selbst einen potenziellen Fürsprecher hatte, pochte dieser doch bei Gelegenheit durchaus energisch auf die naturwissenschaftliche Basis der Psychoanalyse. Indes stellt Helmut Dahmer in seinem Vorwort zu Peglaus Buch, m. E. mit Recht, klar, dass die »naturalisierte und technifizierte Version von Psychoanalyse«, die Reich vorschwebte, in eine Sackgasse führen musste: Sein Versuch einer Verbindung von Elementen der Freud’schen mit solchen der Marx’schen Theorie war eine Fata Morgana, die am Ende ins Nirwana der »Orgonomie« führte. Ganz abgesehen davon, dass Freud und die Seinen mit Reichs zunehmend krudem »Materialismus« (der schließlich ins Antipsychologische umschlug) und mit seinen Sympathien für das bolschewistische Menschenexperiment in der Sowjetunion offenbar immer weniger anzufangen wussten, sorgte der sich stalinisierende Sowjetstaat seinerseits dafür, dass die Liaison mit der Psychoanalyse alsbald beendet wurde, wie man spätestens seit Alexander Etkinds Studie »Eros des Unmöglichen« (1993, dt. 1996) weiß, die in Peglaus umfassender Bibliographie seltsamerweise nicht auftaucht, obwohl er der Psychoanalyse in der Sowjetunion ein eigenes Kapitel gewidmet hat. Man kann davon ausgehen, dass Freud die Unverträglichkeit seiner eher pessimistisch bzw. realistisch gefärbten Psychologie des Unbewussten mit der Utopie des »neuen Menschen« relativ früh und scharf erkannt hat.

Zugleich war Wilhelm Reich unter den deutschen Psychoanalytikern weit und breit der Einzige, der sich offensiv mit Faschismus und Nationalsozialismus auseinandersetzte. In seiner 1933 publizierten Schrift »Massenpsychologie des Faschismus«, die er praktisch im Selbstverlag herausbrachte (Reich selber floh bereits im März aus Deutschland), untersuchte er auf analytischer Grundlage die sozialpsychologischen Voraussetzungen für den Sieg des Nationalsozialismus, die er in autoritärer Triebunterdrückung, patriarchalischer (Zwangs-)Familienstruktur und kleinbürgerlicher Mentalität erkannte – Dispositionen, die mit der repressiven Ideologie des Nationalsozialismus ohne weiteres kompatibel waren. »Die deutsche Arbeiterklasse«, so beginnt die Massenpsychologie, »hat eine schwere Niederlage erlitten.« Reich wurde alsbald aus der KPD ausgeschlossen, stand für diese doch fest, dass die deutsche Arbeiterklasse am 30. Januar 1933 keine Niederlage erlitten hatte.

In diesem Zusammenhang geht Peglau intensiv der Frage nach, ob es außer Reich Analytiker gab, die sich in den 30er Jahren offen gegen den Faschismus wandten. Das Resultat seiner Recherche ist ernüchternd, ja, wie man feststellen muss, für die Psychoanalyse beschämend. »[U]nter mehreren Tausend Artikeln, Rezensionen, Mitteilungen, Büchern und sonstigen Veröffentlichungen von Psychoanalytikern in den Jahren von 1932 bis 1939«, die Peglau erfasst hat, konnte er »keinerlei offen gegen Faschismus oder Nationalsozialismus gerichtete Beiträge entdecken«. Lediglich in einigen Publikationen von Ernst Simmel, Heinrich Löwenfeld, Erich Fromm, Gustav Bally, A. N. Foxe und Gregory Zilboorg fanden sich Bezüge zur aktuellen politischen Situation im nationalsozialistischen Deutschland und im faschistischen Europa; außerdem erschien im Frühjahr 1938 im American Journal of Psychiatry eine Protestnote amerikanischer Psychiater gegen die Behandlung von »Professor Sigmund Freud« durch die Nazis, die im Psychoanalytic Quaterly kommentarlos nachgedruckt wurde. Ansonsten: Schweigen. Diese Passivität gegenüber dem nationalsozialistischen Terrorsystem, das ja auch unmittelbar Analytiker betraf – so erinnert Peglau etwa an das Schicksal von Edith Jacobssohn, Karl Landauer und John F. Rittmeister –, konvergiert mit dem skandalösen Umstand, dass in den ersten Jahrzehnten nach 1945 die Geschichte der Psychoanalyse, ihrer Organisationen, Institutionen und Mitglieder im »Dritten Reich« eisern beschwiegen (oder schöngeredet) wurde. Erst Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre begann man sich ernsthaft mit der »Psychoanalyse in Hitlerdeutschland« zu befassen – und oft genug waren es Außenseiter des Fachs, die der Sache am entschiedensten nachspürten.

Bereits im Januar 1932 heißt es in einem Brief Freuds an Max Eitingon, den damaligen Vorsitzenden der DPG und Präsidenten der IPV:

Ärgerlich, eigentlich mehr als nur das, ist die Häufung der Erfahrung, daß mit immer mehr Leuten nichts zu machen ist. Bald der, bald jener stellt sich als unbrauchbar oder unlenkbar heraus. Ferenczis Beharren bei seiner bedenklichen Technik, Reichs und Fenichels Versuch, die [psychoanalytischen] Zeitschriften für bolschewistische Propaganda zu mißbrauchen, allerlei Dinge über Berlin [...] – alles zeigt, daß unter dem anätzenden Einfluß dieser Zeiten sich die Charaktere rasch zersetzen.

Wenig später ist in zwei weiteren Freud-Briefen an Eitingon von der »Reichaffaire« und vom »gefährlichen Narren Reich« die Rede. Schließlich, im Frühjahr 1933, forderte Freud den Vorstand der DPG auf: »[B]efreien Sie mich von Reich.« Im Juli des Jahres kam die Gesellschaft dem Drängen Freuds nach, wodurch aufgrund der geltenden Statuten Reich zugleich seine Mitgliedschaft in der IPV verlor. Dass der Betroffene selber von seinem Ausschluss aus den Organisationen der Psychoanalyse zunächst nichts erfuhr – im Sommer 1933 befand Reich sich im dänischen Exil –, sondern erst im Vorfeld des Luzerner IPV-Kongresses im August 1934 damit konfrontiert wurde, gehört zu den vielen schäbigen Intrigen und Undurchsichtigkeiten, die seinen Rausschmiss aus der DPG begleiteten.

Peglau kann nachweisen, dass Freud kein Kommunistenfresser war und dass er für Reich, trotz dessen politischen Eigensinnigkeiten, lange Zeit einige Sympathien hegte. Auch seine Haltung zur Sowjetunion war im Ganzen eher vorsichtig zurückhaltend als ablehnend. Dass er sich am Ende dennoch gegen Reich stellte, hat in erster Linie damit zu tun, dass er angesichts der antisemitischen und antikommunistischen Bedrohungskulisse, die der Nationalsozialismus aufbaute, hoffte, seine Schöpfung, die Psychoanalyse, durch politisch-weltanschauliche »Neutralität« vor dem Schlimmsten bewahren zu können. In dieser Haltung folgte ihm sowohl die neue nicht-jüdische Führung der DPG (Felix Boehm, Carl Müller-Braunschweig) als auch die IPV-Spitze um Jones.

Tatsächlich waren es vor allem die jüdischen und die linksfreudianischen Analytiker (oft in einer Person wie bei Fenichel und Reich), die im Deutschland der Nationalsozialisten von Berufsverbot, Ausschluss und Verfolgung betroffen waren. »Wenn Psychoanalytiker Opfer des NS-Systems wurden, dann nie, weil sie Psychoanalytiker waren, sondern wegen ihrer jüdischen Herkunft oder widerständigen, insbesondere politisch ›linken‹ Äußerungen oder Aktivitäten«, schreibt Peglau. Anna Freud hatte recht, die Psychoanalyse als solche konnte unter dem NS-Regime weitgehend unbehelligt fortbestehen: »Von ›verboten‹ oder gar ›ausgerottet‹ kann weder bezüglich der Psychoanalyse insgesamt noch in Bezug auf ihr Vokabular oder ihre Schriften die Rede sein«, so Peglaus Befund. In einem eindrucksvollen Kapitel, das auf ebenso umfangreichen wie sorgfältigen Recherchen beruht und das allein schon die Lektüre dieses Buches lohnt, legt der Autor im Einzelnen dar, in welcher Weise die nicht-jüdischen deutschen Analytiker ihrem angestammten Beruf im »Dritten Reich« nachgehen konnten. Im Rahmen einer »Neuen deutschen Seelenheilkunde« war es möglich und erlaubt, nicht nur individuelle analytische Therapie zu praktizieren, sondern sich etwa auch auf dem Feld der tiefenpsychologischen Kriegsführung zu betätigen. So arbeitete Harald Schultz-Hencke über »Fragen der Anwendung der Tiefenpsychologie innerhalb der Wehrpsychologie«, während Boehm noch 1944 an der Erarbeitung von Vorschlägen zur »Begutachtung von Strafsachen wegen widernatürlicher Unzucht« (Homosexualität) mitwirkte. Auch Freuds Schrift »Massenpsychologie und Ich-Analyse« leistete bei der »Feinderkennung« gelegentlich gute Dienste. Wie Peglaus ausgedehnte Nachforschungen überhaupt deutlich machen, dass trotz Bücherverbrennung, Publikationsverbot und Zensur durch die NS-Behörden, von der in erster Linie jüdische und linke Autoren (allen voran Freud, Anna Freud, Siegfried Bernfeld, Wilhelm Reich) betroffen waren, psychoanalytische Literatur in erstaunlichem Umfang weiterhin erscheinen, beworben und genutzt werden konnte. Ein umfassendes Verbot psychoanalytischer Schriften hat es nie gegeben, und vieles blieb in »Giftschränken« für die Forschung verfügbar.

Der Preis, den eine derart »unpolitische« Wissenschaft, wie sie Jones auf dem Luzerner Kongress als für die Psychoanalyse verbindlich proklamiert hatte, für ihr Weiterleben zu entrichten hatte, war allerdings hoch. In dem Maße, wie die Psychoanalyse im »Dritten Reich« als therapeutische Technik (»Medizinalisierung«) reüssierte und sich einen Platz im Dienste der nationalsozialistischen Menschenertütigung und -optimierung sicherte, verlor sie Wesentliches von dem, was ihre Substanz und, sagen wir es ruhig, ihren Charme ausmacht. Damit wurde sie in einem ganz neuen Sinn politisch. An einem Punkt ist Peglau allerdings zu widersprechen, wenn er nämlich schreibt: »Konsequent unterdrückt wurde nur ein sehr kleiner Teil der Psychoanalyse [...], nämlich deren offen gesellschaftskritische, insbesondere ›linke‹ Ausrichtung.« Dieser »sehr kleine Teil« betraf jedoch nicht nur spezifisch »linke« Versionen der Psychoanalyse, sondern deren kulturtheoretische und -kritische Ausprägungen insgesamt. Bleiben wir nur bei Freud. Schriften wie »Totem und Tabu«, »Zeitgemäßes über Krieg und Tod«, »Die Zukunft einer Illusion« oder »Das Unbehagen in der Kultur« sind keineswegs »links«. Aber sie sind in einem präzisen Sinne anstößig und subversiv, das Beste, das uns die Freud’sche Psychoanalyse hinterlassen hat, deren Glutkern. Und die wenigsten von Freuds Schriften sind rein »technisch«. Die Nazis wussten, warum sie dieses von Freud bereitgestellte Wissen in den Orkus des Vergessens zu befördern suchten. In diesem Zusammenhang sei eine Einlassung pro domo erlaubt. Im 2006 erschienenen Freud-Handbuch schrieben Lothar Bayer und ich, die Freud-Rezeption sei in Deutschland »durch den ›Kulturbruch‹, den der Sieg des Nationalsozialismus bedeutete, seit 1933 faktisch zum Stillstand gekommen«. Diese Einschätzung kritisiert Peglau als unzutreffend. Wenn man mit Psychoanalyse nicht unter anderem, sondern vor allem ihre Kulturtheorie meint (was im Kontext des Freud-Handbuchs ohnehin evident ist), dann ist unsere Aussage, wie mir scheint, ungeschmälert gültig.

Gegen Ende seines Buches fordert Peglau, Wilhelm Reich gebühre »ein ehrenvoller Platz in der Psychoanalysegeschitsschreibung« – dieses Ansinnen kann man nur unterstreichen. Allerdings verkennt der Autor die kaum zu überbietende Ironie, die darin liegt, dass ausgerechnet Reich mit seinem naturalistisch-technizistischen Verständnis von Psychoanalyse genau jenes Klischee und Zerrbild von Psychoanalyse bediente, das sich die nationalsozialistische »Seelenheilkunde« ausgedacht hatte. – Schließlich am Rande: Herbert Wehner war nie »Chef« der SPD (S. 404).

Andreas Peglau dürfte für lange Zeit die gründlichste und umfassendste wissenschaftliche Aufarbeitung eines schwierigen Kapitels aus der Geschichte der Psychoanalyse gelungen sein. Seine Verdienste um die Aufklärung einer immer noch von Legenden, Mythenbildungen oder schlichtem Unwissen umhüllten Katastrophe sind immens und kaum zu überschätzen. Viele Leser sollten es ihm danken.

(1) Essay über: Andreas Peglau: Unpolitische Wissenschaft? Wilhelm Reich und die Psychoanalyse im Nationalsozialismus

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