Rezension zu Arbeit der Bilder

Psychotherapie-Wissenschaft Bd. 1, Nr. 1 (2011)

Rezension von Matthias Oppermann

»Der Titel ›Die Arbeit der Bilder‹ überrascht, da er die gewohnte Perspektive umzudrehen scheint: nicht der Künstler schafft das Bild oder der Betrachter eignet es sich sehend an, sondern das Bild arbeitet und bekommt damit Subjektcharakter.«

»Das Besondere an diesem Buch war für mich, dass es sowohl Spaß machte, die dargestellten Gedanken nachzuvollziehen und weiterzudenken, als auch Lust auf Bilder transportierte und vermittelte. Kritisch fand ich jene, zum Glück seltenen Stellen, in denen sich Versuche andeuteten, über die Qualität von Bildprozessen aus psychoanalytischer Sicht normative Aussagen formulieren zu wollen. Besonders gelungen scheint mir, dass die einzelnen Beiträge Aspekte der vorherigen immer wieder aus einer anderen Perspektive aufgreifen. So ist aus einer Zusammenstellung verschiedener Vorträge und unterschiedlicher Ansätze ein sehr lesenswertes Buch geworden.«

Die gesamte Rezension findet sich hier:

www.psychotherapie-wissenschaft.info

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