Rezension zu Übertragungsliebe

Dr. med. Mabuse 188 (November/Dezember 2010)

Der vorliegende Band beschäftigt sich mit der Geschichte der Übertragungsliebe von ihrer Entdeckung bis zum gegenwärtigen Diskussionsstand. Er fragt, wohin sich eine Psychoanalyse bewegt, die der Liebe keinen Platz mehr einräumt, beschäftig sich mit dem seelischen Zustand des Analytikers während seiner Arbeit, stößt auf den »erotic horror« und plädiert schlussendlich gegen »in dubio pro libido«.

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