Rezension zu Cinepassion

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Rezension von Ludwig Helwig

Im Rahmen des psychoanalytischen Filmprojekts »Cinepassion« stellen Zürcher Psychoanalytikerinnen und Psychoanalytiker unterschiedlicher Provenienz einem breiten Publikum ausgewählte Filme vor. Wie jeder Zuschauer sind auch sie bei der Interpretation der Filme auf die eigenen Assoziationen angewiesen.

Die Beiträge dieses Buches tragen die jeweilige Handschrift der Autorinnen und Autoren: Persönliche Erfahrungen und theoretische Präferenzen machen sie unverwechselbar. Angestrebt wird nicht eine umfassende und abschließende Deutung der Filme, sondern ein öffnender Einblick in die Vielfalt psychoanalytischen Denkens.
Diese breit gefächerte Revue, die Klassiker wie Merian C. Coopers »King Kong«, Trouvaillen wie Aleksandr Rogozhkins »Kukushka« und Erstlingswerke wie Steven Spielbergs »Duel« umfasst, richtet sich an alle Filmliebhaber und will zu weiterem Nachdenken anregen.

Mit Beiträgen von Hans Peter Bernet, Johannes Binotto, Markus Fäh, Ingrid Feigl, Yvonne Frenzel Ganz, Bianca Gueye, Rolf Hächler, Andrea Kager, Beate Koch, Alexander Moser, Alba Polo, Wiebke Rüegg-Kuhlenkampff und Mirna Würgler.

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