André Sassenfeld

Relationale Psychotherapie (PDF-E-Book)

Grundlagen und klinische Prinzipien

Cover Relationale Psychotherapie (PDF-E-Book)

EUR 34,99

Sofort-Download

Dies ist ein PDF-E-Book. Sie erhalten kein gedrucktes Buch, sondern einen Link, unter dem Sie den Titel als E-Book herunterladen können. Unsere E-Books sind mit einem personalisierten Wasserzeichen versehen, jedoch frei von weiteren technischen Schutzmaßnahmen (»DRM«). Erfahren Sie hier mehr zu den Datei-Formaten und kompatibler Soft- und Hardware.

Buchreihe: Bibliothek der Psychoanalyse

Verlag: Psychosozial-Verlag

357 Seiten, PDF-E-Book

Erschienen im Januar 2015

ISBN-13: 978-3-8379-6898-9, Bestell-Nr.: 6898

Ausgehend von den philosophischen und epistemologischen Grundlagen erläutert André Sassenfeld das Aufkommen des relationalen Paradigmas in der psychodynamischen Psychotherapie. Er zeigt auf, wie dies im Feld analytisch orientierter Psychotherapien eine tiefgreifende Revision der vorhandenen Auffassungen des Unbewussten, der Motivation und der analytischen Situation unumgänglich gemacht hat. Vor diesem Hintergrund werden detailliert die wesentlichen klinischen Prinzipien relationaler analytischer Psychotherapie untersucht.

Das vorliegende Buch bildet einen idealen Einstieg für alle an der relationalen Psychoanalyse Interessierten, die sich auf dem Feld gegenwärtiger analytischer Psychotherapie orientieren möchten. Durch seinen integrativen Charakter bietet es eine fundierte Basis zur thematischen Vertiefung.

Inhaltsverzeichnis

[ einblenden ]


Inhalt

Danksagung

Vorwort

Vorwort zur deutschen Ausgabe

I. Einleitung

II. Das relationale Paradigma: Erkenntnistheoretische und philosophische Übergänge
Von der Moderne zur Postmoderne und zur Komplexität
Die phänomenologische Wende: Erfahrung, Kontext und System
Andere philosophische und erkenntnistheoretische Entwicklungen: Hermeneutik und Konstruktivismus

III. Neue Verständnisformen des Unbewussten, der Motivation und der psychotherapeutischen Situation
Relationale Matrix und intersubjektives System: Beziehungszusammenhänge der subjektiven Erfahrung
Neue Verständnisformen des Unbewussten: Unbewusst, nicht bewusst, implizit
Bedeutungswandlung des Motivationsbegriffs
Relationale Perspektiven auf die psychotherapeutische Situation

IV. Grundlegende Prinzipien der relationalen Psychotherapie
Über das Wesen der relationalen Psychotherapie
Patient, Psychotherapeut und therapeutischer Rahmen in der relationalen Psychotherapie
Die empathisch-introspektive Methode im Kontext der klinischen Praxis
Relationale Psychotherapie als zweite Chance emotionaler Entwicklung
Relationale Psychotherapie als hermeneutischer Dialog, der emotionales Verständnis sucht
Möglichkeiten der Teilnahme des Psychotherapeuten in der relationalen Psychotherapie
Epistemologische, theoretisch-klinische und klinische Positionierungen des Psychotherapeuten
Über psychotherapeutische Ziele und Aufgaben

V. Abschließende Gedanken

Anhang
I. Die philosophische Hermeneutik Hans-Georg Gadamers und ihre Beziehung zur Praxis der Psychotherapie
Von der klassischen zur philosophischen Hermeneutik
Das authentische Gespräch: Bedingungen und Kennzeichen
Der Prozess des Verstehens: Ereignis, Vorurteil und Horizontverschmelzung
Sich verstehend unterhalten, sich unterhaltend verstehen

II. Enactments: Eine relationale Perspektive auf Beziehung, Handlung und Unbewusstes
Abschied von Übertragung und Gegenübertragung?
Die Neubewertung des Stellenwertes der Handlung in der Psychotherapie
Einige begriffliche Aspekte des enactment I: Definitionen und einige Überlegungen
Einige begriffliche Aspekte des enactment II: Reflexionen über einige Kontroversen
Einige klinische Aspekte des enactment I: Überlegungen zum Erkennen des enactment
Einige klinische Aspekte des enactment II: Überlegungen zur klinischen Handhabung
Abschließende Kommentare

Literatur

Rezensionen

[ einblenden ]

www.socialnet.de

Rezension von Hans-Peter Heekerens

»Das vorliegende Buch leistet einen bemerkenswerten und profilierten Beitrag zur Diskussion um eine Relationale Psychotherapie und damit zur Frage nach der Bedeutsamkeit der therapeutischen Beziehung, die auch hierzulande zunehmend mehr im Fokus der Aufmerksamkeit steht…« [mehr]