Michael B. Buchholz

Der Traum in der Familientherapie

Psyche, 1988, 42(6), 533-551

Cover Der Traum in der Familientherapie

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Verlag: Klett Cotta/Psychosozial-Verlag

Erschienen im Januar 1988

Bestell-Nr.: 51892

Der Stellenwert des Traums in der Familientherapie wird erörtert. Dabei wird deutlich, dass der Traum einerseits einen Widerstand des Traumerzählers innerhalb der Familientherapie darstellt und andererseits kommunikative Funktion hat. Vom Therapeuten ist er im Zusammenhang mit den szenischen Reaktionen der anderen Familienmitglieder zu verstehen und zu deuten. Die unbewusste Tendenz des Traums wird dabei im Modus der Traumerzählung deutlich. Auszüge aus drei Familientherapien veranschaulichen die Darstellung. (c) Psyindex.de 2009 alle Rechte vorbehalten