Joachim Küchenhoff

Edgar Degas, die Photographie und der Voyeurismus

Psyche, 1990, 44(8), 741-756

Cover Edgar Degas, die Photographie und der Voyeurismus

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Verlag: Klett Cotta/Psychosozial-Verlag

Erschienen im Januar 1990

Bestell-Nr.: 51805

Es wird die Ansicht vertreten, dass der französische Maler Edgar Degas seine Gemälde in einer voyeuristischen Perspektive gemalt hat. Ihr Voyeurismus wird nicht als Ausdruck der individuellen Psychopathologie des Malers, sondern als Ausdruck der voyeuristischen Veränderungen der optischen Wahrnehmungswelt durch das neue Medium Photographie, die Degas in seinen Bildern reflektiert, aufgefasst. (c) Psyindex.de 2009 alle Rechte vorbehalten