Karin Flaake

Ein Körper für sich allein. Sexuelle Entwicklungen und körperliche Weiblichkeit in der Mutter-Tochter-Beziehung

Psyche, 1992, 46(7), 642-652

Cover Ein Körper für sich allein. Sexuelle Entwicklungen und körperliche Weiblichkeit in der Mutter-Tochter-Beziehung

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Verlag: Klett Cotta/Psychosozial-Verlag

Erschienen im Januar 1992

Bestell-Nr.: 51708

Gemäß vorherrschender psychoanalytischer Auffassung, wonach sexuelle Weiblichkeit durch einen schweren Mangel geprägt ist, hat sich weithin die Meinung etabliert, die Anerkennung weiblicher Geschlechtlichkeit sei primär Sache der Väter und nicht die der Mütter. Demgegenüber werden die Chancen betont, die in der Mutter-Tochter-Beziehung liegen, sofern diese die Möglichkeit bietet, die lustvolle Selbsterforschung und Anerkennung des Körpers beim Mädchen zuzulassen und zu fördern. Therapeutisch wird für eine nachholende Sozialisation plädiert, um jene spezifischen Leerstellen zu besetzen, die sich um die weibliche Sexualität gruppieren. (c) Psyindex.de 2009 alle Rechte vorbehalten