Peter Fonagy

Die Bedeutung der Entwicklung metakognitiver Kontrolle der mentalen Repräsentanzen für die Betreuung und das Wachstum des Kindes

Psyche, 1998, 52(4), 349-368

Cover Die Bedeutung der Entwicklung metakognitiver Kontrolle der mentalen Repräsentanzen für die Betreuung und das Wachstum des Kindes

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Verlag: Klett Cotta/Psychosozial-Verlag

Erschienen im Januar 1998

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Ausgewählte Ergebnisse einer im Rahmen des Londoner Eltern-Kind-Projekts durchgeführten empirischen Langzeitstudie zur Entwicklung des Bindungsvermögens von Kindern werden vorgestellt. Anhand von Erwachsenen-Bindungs-Interviews und der Untersuchungsmethode Fremde Situation sowie anhand verschiedener anderer Tests wird die Herausbildung der inneren Arbeitsmodelle untersucht, und es wird der Frage der intergenerationellen Transmission mentaler Bindungsrepräsentanzen nachgegangen. Besonders eingegangen wird in diesem Zusammenhang auf die zentrale Bedeutung metakognitiver, selbstreflexiver Fähigkeiten der Bezugsperson, die das Kind als ein mentales, mentalisierendes, wünschendes Selbst repräsentiert: Das Kind fühlt sich sicher gebunden, und es kann über die Identifikation mit seinem Containing -Objekt eigene metakognitive Fähigkeiten entwickeln und sich als denkendes Selbst begreifen. (c) Psyindex.de 2009 alle Rechte vorbehalten