Philipp Soldt

Bildliches Denken. Zum Verhältnis von Anschauung, Bewusstsein und Unbewusstem

Psyche, 2006, 60(6), 543-572

Cover Bildliches Denken. Zum Verhältnis von Anschauung, Bewusstsein und Unbewusstem

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Verlag: Klett Cotta/Psychosozial-Verlag

Erschienen im Januar 2006

Bestell-Nr.: 51154

Die zentralen Aussagen Sigmund Freuds zum Stellenwert des Bildlichen sowie die nach ihm erfolgten theoretischen Erweiterungen werden skizziert, um anschließend die gefundenen Bestimmungen in einer psycho-semiotischen Theorie der Repräsentanzwelt zu reformulieren, der die inzwischen von Siegfried Zepf wesentlich erweiterte Theorie der Interaktionsformen zugrunde liegt. Mentale Bilder werden als Zeichen aufgefasst, die analog zu Wörtern begrifflich strukturierte seelische Repräsentanzen bezeichnen und ihnen damit Bewusstsein verleihen. Anders als Wörter sind Bilder aber ikonische Zeichen, die das, was sie bezeichnen, zugleich auch anschaulich darstellen. Schließlich wird das Verhältnis von mentalen Bildern zum Unbewussten untersucht. (c) Psyindex.de 2009 alle Rechte vorbehalten