Lutz Wohlrab (Hg.)

Filme auf der Couch

Psychoanalytische Interpretationen

Cover Filme auf der Couch

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Buchreihe: Imago

Verlag: Psychosozial-Verlag

196 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm

Erschienen im September 2006

ISBN-13: 978-3-8980-6450-7, Bestell-Nr.: 450

14 Autoren, vor allem Psychoanalytikerinnen und Psychoanalytiker, interpretieren Filme unterschiedlichster Genres: Dramen, Krimis, Komödien, frühe Experimentalfilme, Semidokumentationen, Science-Fiction, Horror und Animation. Die Analysen lassen sich ohne fachliche Vorbildung lesen und zeigen verschiedene Ansätze modernen psychoanalytischen Denkens.

Amie Siegel »Empathy«
Elisabeth Marton »Ich hieß Sabina Spielrein«
Lars von Trier »Dogville«
Thomas Vinterberg »Das Fest«
Roger Michell »Die Mutter«
Dominik Moll »Harry meint es gut mit dir«
David Lynch »Lost Highway« und »Mulholland Drive«
Patrice Leconte »Intime Fremde«
Etienne Chatiliez »Tanguy, der Nesthocker«
Christopher Nolan »Insomnia«
Alfred Hitchcock »Bei Anruf Mord«
Ridley Scott »Alien«
Kenneth Branagh »Mary Shelleys Frankenstein«
Hans Richter »Vomittagsspuk«
Luis Bunuel »Der andalusische Hund«
Maya Deren »Meshes of an afternoon«
Kenneth Anger »Fireworks«
Hayao Miyazaki »Chihiros Reise ins Zauberland«

Mit Beitägen von: Heike Bernhardt, Uta Blom, Simon Brückner, Peter Diederichs, Jan Faktor, Kerstin Frommhold, Christine Gerstenfeld, Herbert Kley, Claus Löser, Gudrun Minnich, Annette Simon, Elisabeth von Strachwitz, Florence Wasmuth, Lutz Wohlrab

Hier finden Sie die Homepage vom Verlag des Herausgebers: www.wohlrab-verlag.de

Rezensionen

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www.dr-mueck.de

Rezension von Wolfgang Mück

»Die Analysen lassen sich ohne fachliche Vorbildung lesen und zeigen verschiedene Ansätze modernen psychoanalytischen Denkens…« [mehr]

Psyche

Rezension von Helmut Däuker

»›Filme auf der Couch‹ stellt insgesamt sechzehn Filme vor. Von Bunuels ›Un chien andalon‹ (Claus Löser) über ›Alien‹ (Christine Gerstenfeld), ›Ich hieß Sabina Spielrein‹ (Annette Simon) bis zu ›Mulholland Drive‹ (Simon Brückner) findet sich eine große Bandbreite interpretativer Annäherungen, welche die heutige Perspektivenvielfalt psychoanalytischer Deutungsmuster widerspiegelt…« [mehr]

www.kino-zeit.de

Rezension von Stefan Otto

»Die Beiträge zeigen vielmehr, dass psychoanalytische Analysen von Filmen die Bandbreite der Interpretationen bereichern, ja, dass sie sogar zu den interessantesten Interpretationen gehören können. Am Besten liest sich »Filme auf der Couch« wohl, wenn man die Vortragssituation im Berliner BrotfabrikKino wenigstens nachstellt. Also: DVD gucken, ein Kapitel lesen. Nächste DVD, nächstes Kapitel. Und so weiter…« [mehr]