Hans-Jürgen Wirth (Hg.)

psychosozial 97: Das Selbst und der Andere. Die relationale Psychoanalyse in der Diskussion

(27. Jg., Nr. 97, 2004, Heft III)

Cover psychosozial 97: Das Selbst und der Andere. Die relationale Psychoanalyse in der Diskussion

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Zeitschrift: psychosozial (ISSN: 0171-3434)

Verlag: Psychosozial-Verlag

144 Seiten, Broschur, 165 x 240 mm

Erschienen im September 2004

Bestell-Nr.: 379

Seit einigen Jahren versucht der Psychosozial-Verlag wichtige zeitgenössische Psychoanalytiker aus Amerika und Europa, die bei uns noch weitgehend unbekannt, aber international renommiert sind, dem deutschen Publikum zugänglich zu machen. Dabei nimmt die relationale Psychoanalyse eine zentrale Stellung ein. Nach Stephen Mitchells Bindung und Beziehung (2003) – das von Martin Altmeyer übersetzt wurde – und Thomas Ogdens Gespräche im Zwischenreich des Träumens (2004) veröffentlicht der Psychosozial-Verlag im Sommer 2004 ein zweites Buch von Mitchell: Kann denn Liebe ewig sein? Psychoanalytische Erkundungen über Liebe, Begehren und Beständigkeit. Für den Herbst 2005 ist eine weitere Übersetzung von Mitchell geplant: Influence and Autonomy in Psychoanalysis. Durch Mitchell, so der britische Psychoanalytiker Peter Fonagy, wird die Beziehungsperspektive der Psychoanalyse »erwachsen«. In diesem psychosozial-Heft ist die amerikanische Psychoanalyse mit drei Beiträgen – von Mitchell, Ogden und dem Ehepaar David und Jill Scharff – vertreten. Die übrigen Beiträge beschäftigen sich mit der Bedeutung, den Konsequenzen und den Hintergründen der relationalen Psychoanalyse.

Zur Homepage der Zeitschrift: www.psychosozial.psychosozial-verlag.de

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