Wolfgang Hantel-Quitmann

Farbenlehre der Liebe

Chronik einer Paartherapie

Cover Farbenlehre der Liebe

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Buchreihe: Sachbuch Psychosozial

Verlag: Psychosozial-Verlag

264 Seiten, Gebunden, 125 x 190 mm

1. Auflage 2019

Erschienen im Juli 2019

ISBN-13: 978-3-8379-2852-5, Bestell-Nr.: 2852

Wolfgang Hantel-Quitmann beschreibt den Verlauf einer Paartherapie mit zwei verliebten ArbeitskollegInnen, die durch ihre Liebesaffäre ihre Ehen, das Verhältnis zu ihren Kindern, die Zukunft ihrer Familien, ihre berufliche Situation und ihre moralische Integrität aufs Spiel setzen. Der Autor nutzt Goethes Wahlverwandtschaften, seine Farbenlehre und Rückblicke auf die Freundschaft zwischen Goethe und Schiller zur Beantwortung theoretischer, philosophischer und psychologischer Fragen rund um das Thema Liebe.

Die so entstehende Farbenlehre der Liebe zeigt, wie bedeutsam Freundschaft für eine glückliche und beständige Paarbeziehung ist. Liebe, aus der sich eine einzigartige Freundschaft entwickelt, kann besser Krisen überwinden, weil ihre Verbindung auf Gleichberechtigung, Vertrauen, Verlässlichkeit, emotionaler Nähe und einer gegenseitigen Förderung der positiven Potenziale basiert.

Inhaltsverzeichnis

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Grau ist die Ehe und orange die Verliebtheit
Die Farben und das Licht
Die glücklichen Scheidungskinder
Heller Verstand und dunkles Gefühl
Eine Übertragungsliebe
Annäherung auf Umwegen
Der gute Ehemann
Die Frauen und die griechischen Götter
Gottes Natur in Michigan
Revolution, Krankheit und die schöne Seele
Ein Kind zwischen den Welten
Ein glückliches Ereignis und ein Geburtstagsbrief
Briefe in Blau, Grün und Lila
Wie umgehen mit Neid?
Kinder ihrer Familien
Gemeinsame Freunde und Feinde
Wir wollen das verstehen
Eine einmalige Freundschaft
Auszeit in den Beziehungen
Freundschaft sucht Nähe
Die finalen Kämpfe
Natur versus Freiheit
Unerwartete Entwicklungen
Der Tod des geliebten Freundes
Gute Eltern
Der Farbenlehre zweiter Teil
Bella Italia
Die guten Potenziale erkennen
Buntes Leben ein Jahr später
Epilog im Himmel
Anmerkungen
Literatur

Rezensionen

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Kontext 4/2020

Rezension von Elisabeth Grotmann

»Es liest sich als wäre man dabei, so lebendig berichtet der Autor, selber staunt er immer wieder über sich, über seine Klienten, reflektiert, zweifelt. Man erfährt einiges über seine tiefenpsychologisch fundierte Arbeitsweise, z. B. indem er die Herkunftsgeschichte der Beteiligten einbezieht, sie als Kinder ihrer früheren Familien anspricht und damit Zusammenhänge herstellt zur aktuellen Situation. Nicht weniger beeindruckend auch die Beteiligten, ohne deren Offenheit und Bereitschaft zu manchmal schmerzvollen Auseinandersetzungen dieses Buch sicher gar nicht entstanden wäre. (...) Die vielen verschiedenen Ebenen der Betrachtung, die der Autor einzieht, fordern den Leser, machen das Buch einerseits zu einer spannenden Feierabendlektüre, ebenso wie es Anregungen für Fachleute bringt…«