Sigmund Freud

Briefe an Jeanne Lampl-de Groot 1921-1939

Herausgegeben von Gertie F. Bögels

Cover Briefe an Jeanne Lampl-de Groot 1921-1939

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Buchreihe: Bibliothek der Psychoanalyse

Verlag: Psychosozial-Verlag

184 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm

Erschienen im März 2017

ISBN-13: 978-3-8379-2568-5, Bestell-Nr.: 2568

Sigmund Freud führte über Jahre einen regen Briefwechsel mit der international anerkannten Psychiaterin und späteren Nestorin der niederländischen Psychoanalyse Jeanne Lampl-de Groot. In sympathischem und freundschaftlichem Ton äußert er sich über seine alltäglichen Sorgen, über ihre wissenschaftlichen Publikationen und über Kolleginnen und Kollegen. Im Zusammenhang mit den Auswanderungen jüdischer und nichtjüdischer BerufskollegInnen wird auch das nahende Unheil des Dritten Reichs thematisiert.

Mehr als siebzig Briefe Freuds an Jeanne Lampl-de Groot, im vorliegenden Buch zum ersten Mal auf Deutsch publiziert, bieten eine seltene Gelegenheit, Freud als Privatperson, Arzt und Forscher aus der Nähe kennenzulernen. Der Publikation ist eine Auswahl von Briefen beigefügt, die Jeanne Lampl-de Groot rund um den Anfang ihrer Ausbildungsanalyse bei Freud in Wien an ihre Eltern in Holland schrieb. Sie bieten ein fesselndes Bild von der Atmosphäre, in der die Psychoanalyse international zur Blüte kam.

Inhaltsverzeichnis

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Inhalt


Einleitung

Jeanne Lampl-de Groot (16. Oktober 1895 bis 4. April 1987)
Biografische Notizen

»Meine liebe Jeanne«
Briefe Sigmund Freuds an Jeanne Lampl-de Groot (1921–1939)

Brieffragmente von Jeanne Lampl-de Groot an ihre Eltern (1921–1923)

Nachwort

Literatur

Werkverzeichnis Jeanne Lampl-de Groot

Personenregister

Rezensionen

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Rezension von Robert Hase

»Das Buch ist gegliedert in eine Biografie Jeanne Lampl-de Groots, den Briefen Freuds, einige Auszüge von Briefen Groots an ihre Eltern und einem Essay über eine Selbstbezeichnung Freuds…« [mehr]

www.socialnet.de

Rezension von Gertrud Hardtmann

»Ein zeitgeschichtliches Dokument, das einen lebendigen und anregenden Eindruck einer wohl für beide Seiten fruchtbaren Lehrer-Schüler- oder Analytiker-Analysand-Beziehung vermittelt…« [mehr]