Frank Berner

Altersbilder, Gesundheit und Psychotherapie. Erkenntnisse aus dem Sechsten Altenbericht (PDF-E-Book)

Psychotherapie im Alter 2013, 10(2), 191-201

Cover Altersbilder, Gesundheit und Psychotherapie. Erkenntnisse aus dem Sechsten Altenbericht (PDF-E-Book)

EUR 5,99

Sofort-Download

Dies ist ein PDF-E-Book. Sie erhalten kein gedrucktes Buch, sondern einen Link, unter dem Sie den Titel als E-Book herunterladen können. Unsere E-Books sind mit einem personalisierten Wasserzeichen versehen, jedoch frei von weiteren technischen Schutzmaßnahmen (»DRM«). Erfahren Sie hier mehr zu den Datei-Formaten und kompatibler Soft- und Hardware.

Verlag: Psychosozial-Verlag

11 Seiten, PDF-E-Book

Erschienen im Juni 2013

Bestell-Nr.: 20360

In diesem Beitrag wird dargestellt, wie das Thema »Altersbilder« im Sechsten Altenbericht der Bundesregierung behandelt wird. Dazu werden zunächst einige Eigenschaften und Formen von Altersbildern beschrieben. Im Sechsten Altenbericht werden Altersbilder in verschiedenen Kontexten und Lebensbereichen untersucht. Exemplarisch wird der Bereich der psychotherapeutischen Versorgung herausgegriffen und die Ausprägungen und Wirkungen von Altersbildern besprochen. Abstrahierend von konkreten Lebensbereichen werden dann zentrale Erkenntnisse und Empfehlungen des Sechsten Altenberichts zu vier Botschaften verdichtet und weiterentwickelt zu der Forderung, dem Alter und Altersunterschieden weniger Gewicht beizumessen als vielfach üblich.

Abstract:
The Sixth Government Report on Older People deals with the role of images of aging in our society. This paper discusses some of the underlying theses of the report. For a start, the author describes some of the general characteristics of images of aging. While in the Sixth Government Report on Older People images of aging are studied in various areas of life, this paper is confined to the area of health and psychotherapy and brings into focus the characteristics and consequences of images of aging in this specific field. The next section is dedicated to the general conclusions of the report, summarizing them into four central messages. Taking these messages as a starting point, the author argues that less importance should be attached to age and age differences in daily life.