Günter Reich

Generationenkonflikte, Generationenambivalenz und Generationengerechtigkeit in der Familientherapie (PDF-E-Book)

Psychotherapie im Alter 2010, 7(3), 323-339

Cover Generationenkonflikte, Generationenambivalenz und Generationengerechtigkeit in der Familientherapie (PDF-E-Book)

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Verlag: Psychosozial-Verlag

17 Seiten, PDF-E-Book

Erschienen im August 2010

Bestell-Nr.: 20248

Generationenkonflikte, Generationenambivalenz und Probleme der Generationengerechtigkeit in der Familientherapie werden auf dem Hintergrund familiendynamischer Konzepte diskutiert. Die Mehrgenerationenperspektive beschreibt die Tendenz zur Wiederholung von Beziehungsmustern aufgrund unverarbeiteter Konflikte und Traumatisierungen sowie deren Abwehr. Sozialhistorischen Einflüssen wird hier eine größere Bedeutung beigemessen als in anderen Psychotherapieansätzen. Dabei ist das Familiengefühl ein Generationen übergreifendes Bindeglied. Mögliche »Botschaften« der verschiedenen Generationen und die Veränderungen in Lebenszyklus spielen eine bedeutende Rolle für die Entwicklung der Systeme, insbesondere aber die Dynamik von Loyalität, Verdienst und Vermächtnis. Zwei Fallbeispiele illustrieren diese Konzepte und das daraus resultierende therapeutische Vorgehen der mehrseitig gerichteten Parteilichkeit.

Abstract:
Intergenerational conflicts, intergenerational ambivalence and problems of intergenerational justice in family therapy are discussed on the background of central concepts of family dynamics. The multigenerational approach describes the tendency in families to repeat relational patterns because of unresolved conflicts and trauma as well as the defences against these experiences. In this psychotherapeutic approach more importance is attached to sociohistorical influences than in other ones. The family feeling can be a strong link between and over the generations. The »messages« of the different generations and the changes in the life cycle play an important role in the development of the systems, especially the dynamics of loyalty, merit and legacy. Two case examples illustrate these concepts and the resulting therapeutic strategies, especially the multidirectional partiality.

Rezensionen

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