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Buchreihe: Therapie & Beratung
Verlag: Psychosozial-Verlag
177 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm
Erschienen im August 2010
ISBN-13: 978-3-8379-2083-3, Bestell-Nr.: 2083
Einen innovativen Blick auf ein altes Phänomen wagt das erste
deutschsprachige Werk, das sich intensiv mit den tiefliegenden
Ursachen und den verschiedenen Formen häuslicher Gewalt
beschäftigt.
Wenn von häuslicher Gewalt die Rede ist, haben die meisten ein ganz
bestimmtes Bild vor Augen: einen misshandelnden männlichen Täter
und ein misshandeltes weibliches Opfer. Nur allmählich setzt sich
das Bewusstsein durch, dass in einer Partnerschaft stets beide
Partner an den maßgeblichen Ereignissen beteiligt sind. Erstmalig
wird im vorliegenden Buch anschaulich dargelegt, welche verborgenen
Ursachen zu einer Misshandlungsbeziehung führen und in welcher
Weise beide Partner zur Aufrechterhaltung der darin herrschenden
unerträglichen Zustände beitragen – ohne es zu wissen und zu
wollen. Das ist die Tragik, die diesem Phänomen innewohnt.
Es steht in unserer Macht, der nächsten Generation ein
friedvolleres Miteinander zu ermöglichen. Das Einzige, woran es
einer Umsetzung dieser Vision mangelt, ist das Bewusstsein für die
Not leidenden Kinder mitten unter uns. Denn aus ihnen können morgen
misshandelte und misshandelnde Erwachsene werden.
PAPA-YA – Das Magazin für mehr Fairness im deutschen Scheidungsrecht 1/2011
Rezension von Annette Gieseking
»Die oft gestellte Frage ›warum geht sie/er nicht einfach‹ wird beantwortet. Hierzu stellt Babara Kiesling die Persönlichkeiten zweier Frauen dar, die ihre Partner getötet haben…« [mehr]
Psychologie Heute Januar 2011
»Warum gibt es für Scarlett und Rhett in ›Vom Winde verweht‹ kein Happy End? Weil sie an einer Liebe festhalten, die unerfüllbar ist. Wie diesen beiden ergeht es auch so manchen Liebenden im realen Leben: Sie begehren jemanden, der unerreichbar für sie ist. Die Gründe dafür liegen in einer frühen Entwicklungsphase…« [mehr]
cuncti.net
Rezension von Arne Hoffmann
»Trotz erheblichen Zeitdrucks ließ sich Barbara Kiesling dankenswerterweise schnell zu einem Interview für Cuncti bewegen, sobald ich ihr eine erste Auswahl meiner Fragen zugeschickt hatte: ›Ich bin so froh, dass es jemanden gibt, der solche Fragen stellt.‹…« [mehr]
Kinderschutz aktiv (Dezember 2010)
Rezension von Christian Vielhaber
»Der Autorin gelingt es in einer unglaublich packenden Schreibweise, ihre zentrale Fragestellung so direkt an ihr Lesepublikum heranzutragen, dass man sich quasi mitten im Geschehen der vorgestellten Konflikte wähnt und sich aufgefordert fühlt, Stellung zu beziehen…« [mehr]
www.socialnet.de
Rezension von Barbara Baumeister
»In erster Linie ist dieses Buch direkt oder indirekt Betroffenen von Gewaltbeziehungen zu empfehlen, da es eine Sensibilisierung bezüglich der Schuldzuweisung und Stigmatisierung sowie Spaltung von Täter und Opfer schafft…« [mehr]
Rundbrief 29, Netzwerk Frauen/Mädchen und Gesundheit Niedersachsen, März 2011
Rezension von Ute Sonntag
»Bisher unverstandene Phänomene wie das jahrelange Ausharren in einer Misshandlungsbeziehung werden mit Hilfe tiefenpsychologischer Konzepte analysiert…« [mehr]
www.uni-online.de
Rezension von Martina Rehan
»Dieses Buch ist schockierend wie faszinierend zugleich, insbesondere auch aufgrund der beschriebenen Fallstudien zweier Frauen, die am Ende ihre Männer töteten. Die zuvor in der Theorie genannte Problematik wird hierdurch greifbar, konkret angewendet und plausibel dargestellt. Ein Buch das insgesamt sowohl für die Fachwelt als auch für den Laien sehr viel zu bieten hat…« [mehr]
www.uni-online.de
Rezension von Natalie Biskup
»Durch die vielen Fallbeispiele gestaltet sich die Lektüre sehr interessant und macht dem Leser immer wieder klar, dass dieses Thema bis heute sehr aktuell ist. Gleichzeitig können Betroffene eigene Handlungsmuster erkennen und somit beginnen diese zu durchbrechen…« [mehr]
www.uni-online.de
Rezension von Sarah Lehnert
»Die Autorin gibt einen weiten Einblick in das Feld von Misshandlungsbeziehungen und Gewalt in Familien. Zudem räumt die mit dem Vorurteil auf, dass die Gewalt immer nur von Männern ausgeht…« [mehr]
www.ebooksofa.de
Rezension von Irene Bernard
»In diesem Buch ›Sie küssen und sie schlagen sich‹ wird wirklich real und anschaulich dargelegt, welche verborgenen Ursachen zu einer Misshandlungsbeziehung führen und in welcher Weise beide Partner zur Aufrechterhaltung der darin herrschenden unerträglichen Zustände beitragen – ohne es zu wissen und zu wollen…« [mehr]
Literaturblog des Institut50plus
Rezension von Horst Grenz
»Wenn von häuslicher Gewalt die Rede ist, haben die meisten ein ganz bestimmtes Bild vor Augen: einen misshandelnden männlichen Täter und ein misshandeltes weibliches Opfer. Nur allmählich setzt sich das Bewusstsein durch, dass in einer Partnerschaft stets beide Partner gleichermaßen an den maßgeblichen Ereignissen beteiligt sind…« [mehr]
www.uni-online.de
Rezension von Jasmin Göttinger
»In der Theorie wird besagt, ein Mensch könne sich (ver-)ändern, wenn er nur wolle – die Praxis sieht allerdings anders aus! Deshalb beschreibt die Autorin präventive Maßnahmen mit Eltern, Kindern sowie die große Bedeutung der Aufklärung…« [mehr]
www.amazon.de
Rezension von Winfried Stanzick
»Barbara Kieslings Buch will dazu beitragen, dass neben dem Verständnis der inneren Dynamik von Misshandlungsbeziehungen vor allem die Kinder aus diesen Beziehungen mehr in den Blick kommen, damit die Spirale der Gewalt in der nächsten Generation durchbrochen werden kann…« [mehr]
www.amazon.de
Rezension von Winfried Stanzick
»Für alle, die in irgendeiner Weise mit Familien arbeiten und deren Kindern ein sehr empfehlenswertes Buch…« [mehr]
www.libri.de
Rezension von Winfried Stanzick
»Barbara Kieslings Buch will dazu beitragen, dass neben dem Verständnis der inneren Dynamik von Misshandlungsbeziehungen vor allem die Kinder aus diesen Beziehungen mehr in den Blick kommen, damit die Spirale der Gewalt in der nächsten Generation durchbrochen werden kann…« [mehr]