Neville Symington

Narzissmus

Neue Erkenntnisse zur Überwindung psychischer Störungen (4. Aufl. 2012)

Cover Narzissmus

EUR 19,90

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Buchreihe: Bibliothek der Psychoanalyse

Verlag: Psychosozial-Verlag

160 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm

4. Aufl. 2012

Erschienen im Oktober 2012

ISBN-13: 978-3-8379-2246-2, Bestell-Nr.: 2246

Aus dem Englischen von Brigitte Flickinger

Ein »Narziss« steht in dem Ruf, in sein eigenes Spiegelbild verliebt und damit glücklich zu sein. Nichts könnte von der Wahrheit weiter entfernt sein als diese landläufige Vorstellung. Narzissmus ist die Reaktion auf ein schweres Trauma und liegt, wie Symington nachweist, allen psychischen Störungen zugrunde. Narzisstische Symptome prägen das Verhalten von immer mehr Zeitgenossen, die unter Selbstisolierung leiden und ihr in oft verhängnisvollen Fehlhandlungen zu entkommen suchen. Dass die weit verbreiteten narzisstischen Störungen, die so viele Partnerschaften belasten oder gar vereiteln, überwindbar sind, ist das bahnbrechend Neue an den Einsichten und Erfahrungen des Analytikers und Klinikers Symington.

Inhaltsverzeichnis

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Inhalt

Vorwort
Einleitung
1. Die Ausgangslage
2. Das Selbst und seine Teile
3. Die narzisstische Option
4. Die Intentionalität des Selbst
5. Die Erotisierung des Selbst
6. Phänomenologie des Narzissmus
7. Die Relation zwischen Trauma und narzisstischer Option
8. Die Umkehrung des Narzissmus
9. Das Verhältnis zu anderen psychoanalytischen Theorien
10. Die Auswirkungen des Narzissmus auf den Charakter
Bibliographie

Rezensionen

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HEP-Informationen 1/2014 (Berufsverband Heilerziehungspflege in Deutschland)

Rezension von Dr. Ulf-Henning Janssen

»Das Werk ist sicherlich auch für all diejenigen von großem Interesse, die neben der Frage nach einem vertieften Verständnis für die narzisstische Störung zusätzlich verfolgen wollen, wie die Theoriebildung in der Psychoanalyse erfolgt. Die Auseinandersetzung Symingtons mit den unterschiedlichen Schulen und Lehrmeinungen wird von ihm äußerst differenziert dargestellt; die Kritik an den dazugehörigen Protagonisten erfolgt ebenso deutlich wie sachlich…« [mehr]