Frank J. Müller (Hg.)

Blick zurück nach vorn - WegbereiterInnen der Inklusion (PDF-E-Book)

Band 1: Alfred Sander, Hans Eberwein, Helmut Reiser, Jutta Schöler, Rainer Maikowski, Reimer Kornmann, Ulf Preuss-Lausitz, Ulrike Schildmann und Wolfgang Jantzen

Cover Blick zurück nach vorn - WegbereiterInnen der Inklusion (PDF-E-Book)

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Buchreihe: Dialektik der Be-Hinderung

Verlag: Psychosozial-Verlag

365 Seiten, PDF-E-Book

Erschienen im Februar 2018

ISBN-13: 978-3-8379-7397-6, Bestell-Nr.: 7397

Im Rahmen des Projekts Blick zurück nach vorn werden führende WissenschaftlerInnen aus dem Bereich Integrationspädagogik zu ihren persönlichen Erfahrungen, zu ihrem eigenen Zugang zum Themenfeld Inklusion, zu ihren Forschungsschwerpunkten sowie zu künftigen Herausforderungen befragt. Die Interviewten zeichnen dabei die Entstehungsgeschichte des Gemeinsamen Unterrichts vor dem Hintergrund ihrer eigenen biografischen Entwicklung nach und skizzieren in der Zusammenschau die Entwicklung bis zur Gegenwart. Die Interviews zeigen auf, in welchem Umfang Erfahrungen mit dem Gemeinsamen Unterricht bestehen, inwieweit aus der jeweiligen Sicht des Interviewten Entwicklungen rückläufig sind und wo Chancen und Anknüpfungspunkte für die Zukunft gesehen werden. Ergänzt werden die jeweiligen Interviews durch je einen repräsentativen Artikel des Interviewten und durch ausgewählte Literaturlisten. Das Interviewprojekt demonstriert, dass zu Inklusion und Gemeinsamem Unterricht langjährige umfangreiche Erfahrungen vorliegen, auf denen in Zukunft aufgebaut werden kann.

Der erste Band enthält Interviews und Begleitmaterial von Alfred Sander, Hans Eberwein, Helmut Reiser, Jutta Schöler, Rainer Maikowski, Reimer Kornmann, Ulf Preuss-Lausitz, Ulrike Schildmann und Wolfgang Jantzen.

Rezensionen

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www.socialnet.de vom 2. März 2018

Rezension von Jos Schnurer

»Spätestens seit Mai 2008 ist ›Diversity‹ im lokalen und globalen, öffentlichen Diskurs von Bedeutung, nämlich: Eine inklusive Gesellschaft heißt, dass niemand innerhalb einer Völkergemeinschaft aus den in der jeweiligen Gesellschaft verfassten theoretischen und praktischen Werte-, Normenvorstellungen, Lebens- und Gerechtigkeitskonzepten ausgeschlossen werden darf…« [mehr]