Swetlana Fork

Die jüdische Gemeinde als Ort der Identitätsbildung von Jugendlichen

Eine empirische Studie zur Lehr-Lern-Praxis

Cover Die jüdische Gemeinde als Ort der Identitätsbildung von Jugendlichen

EUR 24,90

Dieser Titel erscheint im Juli 2019.

Buchreihe: Diskurse der Psychologie

Verlag: Psychosozial-Verlag

ca. 150 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm

1. Aufl. 2019

Erscheint im Juli 2019

ISBN-13: 978-3-8379-2899-0, Bestell-Nr.: 2899

Mit einem Vorwort von Carlos Kölbl

Swetlana Forks kulturpsychologische Studie beleuchtet Identitätsbildungsprozesse von Jugendlichen in einer jüdischen Gemeinde. Ihr ethnografisches, multi-methodisches Herangehen fördert dabei bemerkenswerte Einsichten in eine komplexe Lehr-Lern-Praxis zutage, innerhalb derer Identitätsbildung als ein vielschichtiges Identitätslernen nachgezeichnet werden kann.

Für die Sinn- und Identitätsstiftung von sich als ›jüdisch‹ definierenden Menschen steht hier bezeichnend der hebräische Topos »le Dor va Dor« – von Generation zu Generation: Eine Wissensweitergabe mittels religiöser und spiritueller sowie ›säkularer‹ Lernangebote, die die Jugendlichen zu ›jüdischen‹ Teilidentitäten verknüpfen können.