Bandy X. Lee (Hg.)

Wie gefährlich ist Donald Trump?

27 Stellungnahmen aus Psychiatrie und Psychologie

Cover Wie gefährlich ist Donald Trump?

EUR 32,90

Dieser Titel erscheint im August 2018.

Buchreihe: Psyche und Gesellschaft

Verlag: Psychosozial-Verlag

385 Seiten, Gebunden, 148 x 210 mm

Erscheint im August 2018

ISBN-13: 978-3-8379-2797-9, Bestell-Nr.: 2797

Aus dem Amerikanischen von Irmela Köstlin und Jürgen Schröder
Mit einem Vorwort von Hans-Jürgen Wirth

Mittlerweile glaubt kaum jemand mehr, Donald Trump werde sein bizarres Verhalten im Lauf seiner Präsidentschaft noch aufgeben und rationalem Denken zugänglich werden. 27 amerikanische PsychiaterInnen, PsychologInnen und TherapeutInnen klären darüber auf, warum jemand wie Trump absolut amtsunfähig ist und niemals mit der Macht des amerikanischen Präsidenten hätte betraut werden dürfen. Sie durchbrechen damit eine wichtige ethische Grundregel ihres Berufs, die es ihnen verbietet, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens eine seelische oder geistige Krankheit zu attestieren, das heißt, ohne eine vorausgegangene diagnostische Untersuchung eine Ferndiagnose zu stellen. Den Grund für die Entscheidung, ihre professionelle Neutralität aufzugeben, sehen sie in ihrer »Pflicht, die Öffentlichkeit zu warnen«. In spannenden Beiträgen untersuchen die AutorInnen die narzisstischen Charakterzüge, die psychopathologischen Symptome und die bizarren Handlungen Trumps, die angesichts seiner Machtfülle tatsächlich eine akute Gefahr nicht nur für die USA, sondern für die ganze Welt darstellen.

Mit Beiträgen von Noam Chomsky, Howard H. Covitz, Lance Dodes, William J. Doherty, Edwin B. Fisher, Henry J. Friedman, John D. Gartner, Nanette Gartrell, James Gilligan, Leonard L. Glass, James A. Herb, Judith Lewis Herman, Diane Jhueck, Luba Kessler, Bandy X. Lee, Robert Jay Lifton, Craig Malkin, Elizabeth Mika, Dee Mosbacher, Jennifer Contarino Panning, David M. Reiss, Tony Schwartz, Gail Sheehy, Thomas Singer, Rosemary Sword, Michael J. Tansey, Betty P. Teng, Harper West, Steve Wruble und Philipp Zimbardo