Bernhard Haslinger, Bernhard Janta (Hg.)

Der unbewusste Mensch

Zwischen Psychoanalyse und neurobiologischer Evidenz

Cover Der unbewusste Mensch

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Buchreihe: Bibliothek der Psychoanalyse

Verlag: Psychosozial-Verlag

131 Seiten, Broschur, 125 x 190 mm

1. Auflage 2019

Erschienen im Januar 2019

ISBN-13: 978-3-8379-2838-9, Bestell-Nr.: 2838

Mit einem Vorwort von Otto F. Kernberg

Unbewusste Prozesse prägen den überwiegenden Teil unseres Fühlens und Denkens, beeinflussen maßgeblich unsere Beziehungen, Entscheidungen und Geschicke. Die Autoren zeigen, dass die Ergebnisse der modernen Neurobiologie neue Perspektiven für die Psychoanalyse eröffnen, und sich psychoanalytische Konzepte und Modelle durch neurobiologische Methoden belegen lassen. Im Fokus steht die Arbeit des Nobelpreisträgers Eric Kandel, der, ebenso wie der Neurowissenschaftler Gerhard Roth, das psychoanalytische Konzept des Unbewussten aus neurobiologischer Sicht erforscht.
 
Die Autoren zeichnen ein vielschichtiges Bild des Unbewussten aus der Sicht von Musik, Kunst, Psychoanalyse, Psychiatrie und Neurowissenschaften. Damit fordern sie auf, den lebendigen interdisziplinären Dialog gemeinsam weiter zu gestalten und verdeutlichen, wie die Disziplinen sich gegenseitig anregen und voneinander lernen können.
 
Mit Beiträgen von Werner Bohleber, Andreas Bräutigam, Andreas Heinz, Eric R. Kandel und Gerhard Roth

Inhaltsverzeichnis

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Vorwort
Otto F. Kernberg

Einleitung
Bernhard Haslinger

Der unbewussteMensch – musikalische Assoziationen
Andreas Bräutigam

Neurobiologische Grundlagen unbewusster Prozesse und deren Bedeutung für die Psychotherapie
Gerhard Roth

Psychiatrie – die Kunst mit dem Irrationalen und Impliziten umzugehen
Andreas Heinz

Entwicklung der Konzeption des Unbewussten in der Psychoanalyse
Werner Bohleber

Reduktionismus in Kunst und Hirnforschung
Eric R. Kandel

Nachwort
Bernhard Janta