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Psychoanalyse und Körper Nr. 36Peter Geißler (Hg.)
Psychoanalyse und Körper Nr. 36
19. Jahrgang, Nr. 36, 2020, Heft I
EUR 19,90

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Psychoanalyse und Körper Nr. 37Peter Geißler (Hg.)
Psychoanalyse und Körper Nr. 37
19. Jahrgang, Nr. 37, 2020, Heft II
EUR 19,90

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Psychotherapie-Wissenschaft 2/2020: Therapie depressiver Prozesse, hg. von Rosmarie Barwinski und Peter SchulthessSchweizer Charta für Psychotherapie im ASP (Hg.)
Psychotherapie-Wissenschaft 2/2020: Therapie depressiver Prozesse, hg. von Rosmarie Barwinski und Peter Schulthess
10. Jahrgang, 2020, Heft 2
EUR 24,90

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Depressive Erkrankungen nehmen in den letzten Jahren weltweit zu. Die WHO geht davon aus, dass sie im Jahr 2020 die zweithäufigste Erkrankung darstellen. Galten sie bislang als gut behandelbar, zeigt sich nun, dass viele schwere Depressionen chronifizieren können und dass die Anzahl chronifizierter Depressionen steigt. Diese Ausgabe der Psychotherapie-Wissenschaft leuchtet die Thematik vielseitig aus, von aktueller Forschung bis hin zur Darstellung besonderer Ansätze der Therapie. Psychotherapie-Wissenschaft dient auf hohem Niveau der Entwicklung der Psychotherapie. Die darin enthaltenen Beiträge zur Praxis und Forschung fördern den interdisziplinären Austausch. [ mehr ]

psychosozial 160: BilderflutSandra Plontke, Astrid Utler, Carlos Kölbl (Hg.)
psychosozial 160: Bilderflut
(43. Jg., Nr. 160, 2020, Heft II)
EUR 19,90

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Bilder spielen seit jeher eine wichtige Rolle im Leben des Menschen; für dessen Selbst- und Weltverständnis. In Zeiten wachsender Digitalisierung und Mediatisierung scheint es, als hätten wir kaum noch die Möglichkeit einer bilderfreien Erfahrung und lebten stärker denn je in einer visuellen Kultur, die uns gleichsam mit einer Flut an Bildern zu überschwemmen droht. Vor diesem Hintergrund versteht sich auch dieser Themenschwerpunkt, der mit seinen Beträgen auf das nicht selten mit dem Schlagwort »Bilderflut« bezeichnete Phänomen der Omnipräsenz von Bildern in unterschiedlichen Bereichen menschlichen Lebens interdisziplinär Bezug nimmt, jedoch nicht ohne den Begriff als solchen kritisch zu reflektieren. Dabei wird auch immer auf die psychosoziale Rolle von Bildern und den mit ihnen verbundenen Bildpraktiken fokussiert. [ mehr ]

psychosozial 161: Noch einmal: Trauma - warum es uns nicht loslässtJoachim Küchenhoff, Marie-Luise Hermann (Hg.)
psychosozial 161: Noch einmal: Trauma - warum es uns nicht loslässt
(43. Jg., Nr. 161, 2020, Heft III)
EUR 19,90

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Warum noch einmal das Thema »Trauma« – angesichts der Publikationsflut in fast allen Fachbereichen, von Psychologie über Geschichte bis Soziologie? Die Autorinnen und Autoren in diesem Schwerpunktheft der psychosozial erfassen und behandeln die theoretischen wie auch hochaktuellen Herausforderungen des Traumabegriffs lesenswert und aus interdisziplinärer Perspektive. [ mehr ]

Freie Assoziation - Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie 1 + 2 / 2020: Rechtes FühlenMarkus Brunner, Christine Kirchhoff, Julia König, Jan Lohl, Tom D. Uhlig, Merve Winter, Sebastian Winter (Hg.)
Freie Assoziation - Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie 1 + 2 / 2020: Rechtes Fühlen
23. Jahrgang, 2020, Heft 1 + 2
EUR 39,80

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Die Analyse politischer Emotionen und emotionaler Politik ist seit den Schriften Sigmund Freuds zu Massenpsychologie, Religion und Krieg zentraler Bestandteil der psychoanalytischen Kultur- und Sozialpsychologie. In der vorliegenden Doppelausgabe der Freien Assoziation werden Schlaglichter auf die aktuellen Gegenstände, theoretischen Zugänge und methodologischen Diskussionen psychoanalytischer Politischer Psychologie geworfen. Alles dreht sich dabei um das »Rechte Fühlen«: um das immer wieder scheiternde Bemühen um ein rechtes, richtiges, dem emanzipatorischen Anspruch entsprechendes Fühlen auf der Seite der Linken und Liberalen, um die diesem entgegengesetzten Gefühlswelten der politischen Rechten und schließlich auch um das im tiefenhermeneutischen Forschungsprozess notwendige »Erfühlen« dieses »Rechten« – und die Schwierigkeiten, sich nicht darin zu verlieren, den erfühlten Erlebensweisen selbst ein Stück zu erliegen. [ mehr ]

Psychotherapie im Alter Nr. 67: Altern - Befürchtungen und Hoffnungen im Dialog zwischen Jung und Alt, herausgegeben von Martin Teising und Reinhard LindnerSimon Forstmeier, Eva-Marie Kessler, Reinhard Lindner, Meinolf Peters, Astrid Riehl-Emde, Bertram von der Stein (Hg.)
Psychotherapie im Alter Nr. 67: Altern - Befürchtungen und Hoffnungen im Dialog zwischen Jung und Alt, herausgegeben von Martin Teising und Reinhard Lindner
17. Jahrgang, Nr. 67, 2020, Heft 3
EUR 19,90

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Das 31. Symposium der Arbeitsgruppe »Psychoanalyse und Altern«beschäftigte sich im Dezember 2019 in Kassel mit Befürchtungen und Hoffnungen, die das Alter mit sich bringt, und zwar im Dialog zwischen Jung und Alt. Beiträge dieser Tagung finden sich in diesem Heft. [ mehr ]

Psychoanalyse im Widerspruch Nr. 64: WeiblichkeitenInstitut für Psychoanalyse und Psychotherapie Heidelberg-Mannheim und Heidelberger Institut für Tiefenpsychologie (Hg.)
Psychoanalyse im Widerspruch Nr. 64: Weiblichkeiten
Nr. 64, 2020, Heft 2
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Die Ausgabe Nummer 64 der Zeitschrift Psychoanalyse im Widerspruch zum Thema »Weiblichkeiten« befasst sich mit einer Kontroverse, die schon fast so alt ist wie die Psychoanalyse selbst, nämlich wie »Weiblichkeit« in der psychoanalytischen Theorie konzeptualisiert wird beziehungsweise wo diese sich aus Sicht der Kritikerinnen und Kritiker in Zuschreibungen verfängt. [ mehr ]

Psychoanalytische Familientherapie - Zeitschrift für Paar-, Familien- und Sozialtherapie: Das Paar und der Dritte - FremdgehenBundesverband Psychoanalytische Paar- und Familientherapie (BvPPF)
Psychoanalytische Familientherapie - Zeitschrift für Paar-, Familien- und Sozialtherapie: Das Paar und der Dritte - Fremdgehen
21. Jahrgang, Nr. 41, 2020, Heft II
EUR 19,90

Dieser Titel ist derzeit vergriffen.

Das Phänomen »Fremdgehen« ist nicht erst durch das Aufkommen diverser Dating-Portale zur Wirklichkeit der therapeutischen Praxis geworden. In einer Art Doppelperspektive aus intersubjektiven und paar- und familientherapeutischen Ansätzen beleuchten die Beiträger der aktuellen PaFt die Thematik eingehend, ihre literatur- und kulturgeschichtlichen Fundamente, ihren Bezug zu Narzissmus und Trauma sowie das symptomatische und transformative Potenzial des Fremdgehens als Krise. [ mehr ]

Jahrbuch der Psychoanalyse - Band 83Bernd Nissen, Uta Zeitzschel, Wolfgang Hegener, Uta Karacaoglan (Hg.)
Jahrbuch der Psychoanalyse - Band 83
Antisemitismus, Populismus, Radikalismus
EUR 49,90

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Freuds Definition des Verdrängt-Unbewussten als ein »inneres Ausland« ist wahrhaft paradox; doch genau diese Formulierung trifft das Wesentliche des psychoanalytischen Verständnisses des Unbewussten, das ohne festen Ort ist. Die Position der Ortlosigkeit umschreibt aber auch genau die der Jüd*innen in der europäischen Moderne. In diesem Band soll anhand exemplarischer Analysen gezeigt werden, wie sich die Bilder des »jüdisch« und »rassisch anderen« psychoanalytisch umkreisen lassen. Die Psychoanalyse ist zum anderen aber auch gefragt, wenn es darum geht, sich neueren gesellschaftlichen Phänomenen zuzuwenden. [ mehr ]

supervision - Mensch Arbeit Organisation: Glücksfälle
supervision - Mensch Arbeit Organisation: Glücksfälle
39. Jahrgang, 2021, Heft 1
EUR 19,90

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Ob Beratungsprozesse wirklich gelingen, ob sich neue Gedanken entwickeln und verblüffende Erkenntnisse gewonnen werden, liegt nicht immer allein in der Hand der Beteiligten. Es bedarf immer wieder auch »Glücksfällen«. Wir sind dem Geheimnis solcher Glücksfälle auf der Spur. [ mehr ]

psychosozial 163: Bildung und Erziehung optimieren? Reflexionen und Einsichten der Psychoanalytischen PädagogikAchim Würker, David Zimmermann (Hg.)
psychosozial 163: Bildung und Erziehung optimieren? Reflexionen und Einsichten der Psychoanalytischen Pädagogik
(44. Jg., Nr. 163, 2021, Heft I)
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Der aktuell populäre Optimierungsimperativ trifft in pädagogischen Praxisfeldern sowohl auf berufsspezifische Selbstansprüche der Professionellen als auch auf strukturell verankerte Verhinderung von Reflexionskulturen. Dies führt zu speziellen Konfliktlagen und subjektiven Abwehrdynamiken. Die Beiträge loten dieses Konfliktpanorama in der Perspektive einer psychoanalytischen Pädagogik aus. Dabei geht es den Autorinnen und Autoren nicht um eine distanziert-erklärende Diagnose von Defiziten, sondern um die an psychoanalytischer Hermeneutik orientierte Aufdeckung und Deutung szenischer Strukturen, wie sie konkrete pädagogische Interaktionszusammenhänge prägen. [ mehr ]

psychosozial 166: Psyche und Gesellschaft in Zeiten der PandemieSteffen Elsner, Julia Schuler, Oliver Decker (Hg.)
psychosozial 166: Psyche und Gesellschaft in Zeiten der Pandemie
(44. Jg., Nr. 166, 2021, Heft IV)
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In dieser Ausgabe der psychosozial mit dem Schwerpunktthema »Psyche und Gesellschaft in Zeiten der Pandemie« nehmen die Autor*innen die psychische Belastung der Kinder in den Blick, berichten über die psychotherapeutische Arbeit mit Geflüchteten in der Krisenzeit und fragen auch nach positiven Nebeneffekten der pandemiebedingten Gesellschaftsveränderungen. Ein interdisziplinäres Gespräch über Leerstellen und Ungesagtes in Zeiten der Pandemie macht den Auftakt. [ mehr ]

Psychotherapie im Alter Nr. 71: Corona auf und jenseits der Couch, herausgegeben von Christiane Schrader, Almuth Sellschopp und Astrid Riehl-EmdeSimon Forstmeier, Eva-Marie Kessler, Daniel Kopf, Reinhard Lindner, Meinolf Peters, Astrid Riehl-Emde, Bertram von der Stein, Alexandra Wuttke-Linnemann (Hg.)
Psychotherapie im Alter Nr. 71: Corona auf und jenseits der Couch, herausgegeben von Christiane Schrader, Almuth Sellschopp und Astrid Riehl-Emde
18. Jahrgang, Nr. 71, 2021, Heft 3
EUR 19,90

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Psychoanalyse und Körper Nr. 38: CoronaPeter Geißler (Hg.)
Psychoanalyse und Körper Nr. 38: Corona
20. Jahrgang, Nr. 38, 2021, Heft I
EUR 19,90

Dieser Titel ist derzeit vergriffen.

Die Zeitschrift »Psychoanalyse und Körper« befasst sich mit dieser Schnittmenge aus Psychoanalyse und Körperpsychotherapie. Sie bietet dem aktuellen Dialog der Disziplinen ein breites, Schulen übergreifendes Forum und möchte durch wissenschaftlich-theoretische und klinisch-praktische Beiträge zu einem offenen und konstruktiven Diskurs über eine moderne analytische Körperpsychotherapie gelangen. [ mehr ]

Psychoanalyse im Widerspruch Nr. 65: Begegnungen im ZwischenraumInstitut für Psychoanalyse und Psychotherapie Heidelberg-Mannheim und Heidelberger Institut für Tiefenpsychologie (Hg.)
Psychoanalyse im Widerspruch Nr. 65: Begegnungen im Zwischenraum
Nr. 65, 2021, Heft 1
EUR 19,90

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Unter dem Titel »Begegnungen im Zwischenraum« finden Sie im Widerspruch diesmal: Zweimal Unheimliches, Übertragung – Gegenübertragung in verschiedenen Kontexten, Hypochondrisches, Pandemisches, Tango und eine Filmbesprechung (La Grande Bellezza). [ mehr ]

psychosozial 167: Psychosoziale Arbeit mit GeflüchtetenSimon Arnold, Andreas Jensen, Jan Lohl, Magdalena Kuhn (Hg.)
psychosozial 167: Psychosoziale Arbeit mit Geflüchteten
(45. Jg., Nr. 167, 2022, Heft I)
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In psychosozial 167 steht die Reflexion der eigenen Praxis in der Forschung zu und in der Arbeit mit Geflüchteten im Fokus wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Im Sinne einer psychoanalytischen Sozialpsychologie wird nicht nur die eigene Situiertheit in den gesellschaftlichen Macht- und Herrschaftsverhältnissen thematisiert, sondern der Versuch unternommen, eigene Affekte, Wünsche und Ängste für Forschung und Praxis nutzbar zu machen. [ mehr ]

psychosozial 168: Minimalismus - Die ersehnte »Leichtigkeit des Seins«Swetlana Fork, Carlos Kölbl (Hg.)
psychosozial 168: Minimalismus - Die ersehnte »Leichtigkeit des Seins«
(45. Jg., Nr. 168, 2022, Heft II)
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Die jüngst in Mode gekommenen minimalistischen Lebensstile werden in dieser Ausgabe jenseits ihrer glänzenden »InstagramFassade« in den Blick genommen. Dabei wird der Polyvalenz des Minimalismus Rechnung getragen, indem dieser in seiner Bandbreite und aus unterschiedlichen disziplinär und forschungsperspektivisch informierten Blickwinkeln beleuchtet wird. [ mehr ]

psychosozial 169: Erinnerung im Widerspruch - Psychologie, Repression und Aufarbeitung (in) der DDRCharlotta Sopie Sippel, Martin Wieser, Oliver Decker (Hg.)
psychosozial 169: Erinnerung im Widerspruch - Psychologie, Repression und Aufarbeitung (in) der DDR
(45. Jg., Nr. 169, 2022, Heft III)
EUR 19,90

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Die DDR ist Geschichte, doch die Erinnerung an sie bleibt lebendig, widersprüchlich und konfliktgeladen. Diese Widersprüchlichkeit geht nicht nur auf die unterschiedlichen biografischen Hintergründe der Menschen zurück, die in der DDR lebten, sondern beruht auch auf einer stetigen Weiterentwicklung in der öffentlichen Erinnerungskultur in Deutschland nach 1989. Die Autor*innen des Themenschwerpunktes setzen sich aus unterschiedlichen wissenschafts- und sozialgeschichtlichen Perspektiven mit den Widersprüchen in der Erinnerung an die DDR auseinander. [ mehr ]

psychosozial 170: Indien-BilderPatrick Felix Krüger, Pradeep Chakkarath (Hg.)
psychosozial 170: Indien-Bilder
(45. Jg., Nr. 170, 2022, Heft IV)
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Mit dem britischen Kolonialismus und Imperialismus kam seit dem 18. Jahrhundert neben Persien und China vor allem Indien, dem »Juwel in der britischen Krone«, eine zentrale, auch psychologische Rolle in der Entwicklung eines breiteren europäischen Selbstverständnisses zu. Waren einige prominente Gelehrte fasziniert von vermeintlichen linguistischen, mythologischen und philosophischen Verwandtschaften zwischen Europa und Indien, so waren viele Missionare und Politiker vor allem bemüht, die europäische Herrschaft über den indischen Subkontinent und seine riesige Bevölkerung durch Strategien der Infragestellung und pauschalen Abwertung indischer Kulturleistungen zu legitimieren. Wie die einzelnen Beiträge illustrieren, zeigen sich in der Auseinandersetzung mit dem, was den einen verwandt und vertraut, den anderen fremd und abartig erscheint, neben Brüchen auch Kontinuitäten, deren Untersuchung von interdisziplinärer aber auch psychosozialer Relevanz ist. [ mehr ]


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