Heinz G. Schott

»Traumdeutung« und »Infantile Cerebrallähmung«

Psyche, 1981, 35(2), 97-110

Cover »Traumdeutung« und »Infantile Cerebrallähmung«

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Verlag: Klett Cotta/Psychosozial-Verlag

Erschienen im Januar 1981

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Freuds Abhandlung über Die infantile Cerebrallähmung (von 1897), die auf klinischer Beobachtung basiert, und seine Traumdeutung (von 1900), die auf psychologischer Selbstbeobachtung beruht, werden miteinander verglichen, um über die Entwicklung der Freudschen Theorie Aufschluss zu gewinnen. Es wird gezeigt, dass Konzepte wie die Unterdrückung primitiverer Systeme durch hoeherentwickelte (und die Möglichkeit des Durchbruchs des unterdrückten Systems) oder das der (Muskel- und Denk-)Arbeit schon in den vorpsychologischen Schriften eine wichtige Rolle spielen. (c) Psychosozial-Verlag 2009 alle Rechte vorbehalten